Mein Gast im Jazzhaus Heidelberg heute Abend

The Spot


Jeden Monat lädt der Ladenburger Jazzgitarrist Marcus Armani einen Musiker der Szene ein, sich in einem zweiteiligen Konzert von einer unbekannten Seite zu zeigen. Im Dezember zu Gast bei The Spot ist der Saxophonist Alberto Menendez. Erleben sie die Musiker im Soloteil des Abends mal ganz ohne Filter. SOLO. Ohne Effekte, ohne Begleitung, ohne Band, und hören sie im Duoteil, dass das Ganze eben mehr ist als die Summe seiner Teile.


Alberto Menéndez


Jahrgang 1970, studierte zunächst an der Swiss Jazz School in Bern bei Joe Haider und Andy Scherrer und wechselte dann an die Musikhochschule Mannheim zu Prof. Jürgen Seefelder, wo er 1997 seinen Diplomabschluß absolvierte. Menéndez war in den Jahren 1995 bis 1998 Mitglied des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer mit dem er auf zahlreichen Konzerten zu hören war. Neben diesem Jazzorchester, war er auch in der Frankfurter Jazz Big Band, Russ Spiegels Big Bang und der HR Big Band zu hören, wo er heute noch aushilfsweise tätig ist. Er spielte von 1994 bis 1997 mit der Mannheimer Marching Band Mardi Gras Brass Band, die auch Eigenkompositionen von ihm veröffentlichte. Er spielte mit Jazz-Legenden wie Eddie Palmieri, Jörg Reiter, Benny Bailey, Brian Lynch, Joe Santiago, Carlos Valdes u.a. und ist auch ein gefragter Saxophonist in der kommerziellen Musikwelt, so arbeitete er mit Bobby Kimball (Toto ), Marla Glenn, Joane Faulkner, Anke Engelke, Roberto Blanco, Leith Aldeen und vielen anderen Größen der Pop-Szene zusammen. Neben der Arbeit mit seiner eigenen Band, dem Alberto Menéndez Quartet, mit der er am 25. November 2002 bei In & Out sein Début Album "Waiting for Naima" veröffentlichte, spielt er derzeit mit dem deutschen Schauspieler und Sänger Uwe Ochsenknecht und ist gern gesehener Gast der Band von Eddie Palmieri.

.Alberto Menendez Jazz Saxophon

"Swingender Vocal-Jazz in Höchstform"

...ein Konzert das man nicht so schnell vergisst, Armani² mit Jazzlegende John Stowell im Ladenburger Domhof.

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Jazzklänge des Duos Pfisterer / Armani umrahmen das Kino-Fest

Im Olympia-Kino Leutershausen geht eine Ära zu Ende



Musikalische-Umrahmung

Jazzklänge des Duos Pfisterer / Armani umrahmen das Kino-Fest.


Im Kerzenlicht flackert Audrey Hepburn auf der Leinwand. Es ist ihre wohl berühmteste Rolle als Holly Golightly in "Frühstück bei Tiffany". Ein echter Klassiker.

Genau wie das Olympia-Kino. Seit Jahrzehnten lockt es Filmfreunde nach Leutershausen. Jetzt hat das Kino einen neuen Trumpf in der Hand: einen digitalen Projektor. Dieser löste am Wochenende nach einer dreiwöchigen Umbauphase seinen knatternden Vorgänger ab.

Für die Fördervereinsvorsitzende Wiebke Dau-Schmidt ging damit eine "Kino-Ära" zu Ende. Mit "Spieglein, Spieglein - die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" konnten sich die Kinder im Rahmen des Sommerfestes als erste von der neuen Bildqualität überzeugen. Ein paar Meter weiter, in der alten Markthalle, genossen ihre Eltern das gemütliche Beisammensein.

Für die Vorsitzende des Fördervereins hatte das Fest einen besonderen Wert, da gleichzeitig "Abschied und Beginn" gefeiert wurden. "Das Kino ist in den letzten Wochen komplett entkernt worden", zeigte Wiebke Dau-Schmidt mit einer Diashow. Dafür glänzt es jetzt neben dem neuen Projektor mit einer feuertechnisch sicheren Wandbespannung, einem größeren Kassenhäuschen und einer Lüftung, die ab August in Betrieb geht.

Natürlich hat sich auch der Sound deutlich verbessert, was besonders bei Actionfilmen auffällt. Die Vizevorsitzende Renate Keppler-Götz freute sich: "Jetzt ist das Abspulen von Filmrollen vorbei. Das schafft mehr Zeit für andere Sachen."

Heidrun Hinz-Fischer hatte einen anderen Grund zur Freude: Sie wurde als 300. Mitglied des Fördervereins offiziell begrüßt.


© Mannheimer Morgen, Dienstag, 24.07.2012

Stephanie Neigel zu Gast bei The Spot im Jazzhaus Heidelberg

Eine Rückschau auf einen wünderschönen Abend mit Steffi Neigel bei The Spot im Heidelberger Jazzhaus, im nächsten Monat dann mit dem Kölner Kontrabassdozenten Dietmar Fuhr.

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