"Nicolai Pfisterer und Marcus Armani interpretieren Beatles-Songs auf imponierende Art und Weise"

APG-Neckarelz

Saxofon kokettiert mit Gitarre



Nicolai Pfisterer und Marcus Armani interpretieren Beatles-Songs auf imponierende Art und Weise

Von Bernd Kuehnle

Neckarelz. Die Melodie verließ den bekannten Bereich, das Saxofon entfernte sich vom ursprünglichen Sound, kreiste ungebremst im Raum mit aller Virtuosität, die das Instrument hergab, um sich wieder in die gebundene Weise einzufügen, während gleichzeitig die Gitarre den Rhythmus vorgab und begleitete, mal bremste oder wieder beschleunigte. Virtuos führte Nicolai Pfisterer beim Jazzabend „Crossing Abbey Road“ in der Aula des Auguste Pattberg Gymnasiums vor, wie vielfältig er mit seinem Saxofon alte und bekannte Beatlesmelodien interpretieren kann, während Marcus Armani den Charakter der Stücke rhythmisch und akustisch untermalte und dazu beitrug, dass die raffinerten Interpretationen ihren Drive erhielten.

Erfreut zeigte sich Oberstudiendi- rektorin Regine Schmock in ihrer Be- grüßung, dass an diesem Abend mit Pfis- terer ein ehemaliger Schüler an seine alte Schule zurückgekehrt war, um seine Kunst, die auch am APG ihre Wurzeln habe, einem breiten Publikum vorzuführen. Gleichzeitig dankte sie Dorothea Straub, die zusammen mit der SMV den Abend organisiert hatte, und als ehemalige Musiklehrerin des Künstlers mit Recht auf dessen Entwicklung stolz sein könne. Freudig registrierte die Schulleiterin zudem, dass sich neben Fünft- klässlern bis Abiturienten, Ehemaligen und Lehrerkollegen auch Interessierte aller Altersgruppen eingefunden hatten, so dass über 150 Zuhörer einen würdigen Rahmen für das Konzert bildeten.

Dass es dem Duo, wie Nicolai Pfisterer ankündigte, nicht um die einfache Wiedergabe der bekannten Songs, sondern um eine über das Bekannte hinausgehende Inszenierung ging, wurde gleich beim ersten Titel deutlich. In „Hello, Good bye“ schmiegte sich die vom Saxofon getragene Melodie an die begleitende Gitarre, umringte sie im Wechsel einmal dynamisch, dann wieder leise, umschmeichelte die Begleitung, um wieder zur originären Melodie zurück zu finden. Auch bei „All my loving“ wagten die beiden Interpreten den Ausflug in den Free-Jazz, wobei das eine Instrument jeweils vom anderen unterstützt wurde,
während es in eigenen Harmonien weg flog, um sich dann wieder in die Ursprungsmelodie einzugliedern, was das verständige Publikum zu begeistertem Applaus hinriss. Trotz der oft eigenwilligen Arrangements blieb auch bei „Yesterday“ die Grundmelodie immer wieder erkennbar, auch wenn wechselweise trei- bende oder sanft untermalende Rhythmen der Gitarre die enteilende Melodie des Saxofons einfangen und bändigen mussten. Die ohnehin starke Melodie von „Penny Lane“ erfuhr eine weitere Aufwertung, als die sich auflösenden und wieder zusammenfindenden Harmonien Leitern erkletterten, um wieder in Tiefen zu verschwinden, bevor Marcus Armani in seiner Hommage „For Paul“ mit einer beruhigenden Melodie leise und heimlich in sich steigernden Rhythmus und lauter werdende Töne verfiel, um die eigene Melodie am Ende als bewegendes Echo widerzuspiegeln. Speziell die gewollten Dissonanzen und Disharmonien überzeugten das Publikum und erhielten ent- sprechend heftigen Applaus.

Allen Liedern war gemeinsam, dass sie gespickt waren mit oft überraschenden, Nicolai Pfisterer und Marcus Armani beim Konzert in der APG-Aula. Foto: Bernd Kühnle aus der Erwartungshaltung herausspringenden Klangfolgen und dass unerwartete Ton- und Harmoniespiele beachtlichen dynamischen Elementen be- gegneten, die dann wie in einem Hauch verklangen. Damit spielten die Inter- preten erfolgreich auf der Klaviatur der Gefühle, luden bei „Strawberry fields“ mit Latin-Jazz-Elementen zum Spa- ziergang durch Felder ein oder ließen bei dem LSD-Song „Lucy in the skies with diamonds“ das Publikum mit peitschenden Gitarrenklängen und wirbelnden Tonfolgen am Drug-Feeling teilhaben. Auch mit dem starken Solo „For John“ und „Come together“ bewies das Duo, dass seine Ankündigung „Ein Muss für Beatles- und Jazzfreunde“ durchaus berechtigt ist, was Dorothea Straub in ihren Dankesworten unterstrich, bevor sich die Musiker mit „A hard day’s night“ und den Zugaben „Let it be“ und „With a little help...“ unter starkem Applaus vom begeisterten Publikum verabschiedeten.

"Jazzhaus steht vor dem Aus"

Jazzhaus-HD-1
Mannheimer Morgen vom 29.10.2013


Jazzhaus-HD-3
Südhessen Morgen vom 30.10.2013

Jazzhaus-HD-2
Südhessen Morgen vom 31.10.2013

"Etwas gänzlich Eigenes was die Meister der Heidelberger/Mannheimer Jazzszene da bieten."

"Eine perfekt geglückte Symbiose aus Musikstielen die unterschiedlicher nicht sein könnten."

Duo Pfisterer : Armani Beatles Leutershausen

"Höchst virtuoses E-Gitarrenspiel"

„Einfach schön, aber raffiniert: Katrin Armani erzählt von der „Bebop-Baroness“ und singt Jazzsongs von Monk bis Silver…“

MaMo Kritik Pannonica 2013

"Es war eine gelungene, musikalisch brillante Reise in die Welt des Jazz"

Pannonica die Jazzbaroness Kritik der RNZ

"Jazz im Herbst" am 3. Oktober in Ladenburg

Pannonica Jazz im Herbst

Am Donnerstag den 3. Oktober findet unser Konzert „Jazz im Herbst“ im großen Saal des Ladenburger Domhofs statt. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr, Karten kosten an der Abendkasse €14 und ermäßigt €9.

Pannonica: Die Jazzbaroness...

…und die Musik von Thelonious Monk. Es ist eine der größten Liebesgeschichten des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Pannonica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt, und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich die Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer.

All Night Jazz - Von Acht bis Acht

Ja, richtig gelesen, von Acht bis Acht, also 12 Stunden Jazz nonstop mit Musikgrößen aus Deutschland und den USA. Am Freitag den 6. September 2013 geht´s los, Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr, und für´s Frühstück am nächsten Morgen ist auch gesorgt. Was will man mehr?
All Night Jazz in Gross Rohrheim

Sommerlicher Kurzurlaub

Von der Wasserkuppe bis Hannover am schönsten Sommerwochenende des Jahres, perfekt!
Urlaub

"Matinee übertrifft alle Erwartungen."

Morgenjazz-2013-Martinee


Von unserem Mitatbeiter Peter Jaschke

"Das hat manchen überrascht: Trotz der großen Hitze kamen so viele. Beim "MorgenJazz", erstmals auf dem Ladenburger Marktplatz, blieben am Samstag nur Sonnenplätze frei. Jedes schattige Plätzchen an 30 beschirmten Biertischen, aber auch auf Eingangstreppen, Sitzbänken und in umliegenden Straßencafés war dagegen besetzt.
Auch das grandiose Ladenburger Duo Armani2 sowie Saxofon- Altmeister Knut Rössler aus Schwetzingen übertrafen alle Erwartungen. Und so wünschte sich am Ende wohl nicht nur Bürgermeister Rainer Ziegler eine "Fortsetzung dieser wunderbaren Matinee".

"Summertime", die berühmte Arie aus Gershwins "Porgy and Bess", durfte an einem solchen Tag freilich nicht fehlen. Aber auch Jazzstandards von Cannonball Adderley, Cole Porter und Thelonius Monk standen auf dem Songzettel dieses erstaunlichen Trioprojekts. Waren doch die Armanis noch lange nicht geboren, als Rössler schon an Legendärem mitwirkte: 1972 schuf seine damalige Krautrock-Band "Night Sun" mit Rössler auch an der Hammond-Orgel einen Meilenstein, der Deep Purple in nichts nachstand. "Knut ist ein begnadeter Musiker", weiß der Ladenburger Ulrich Staudt als damaliger Schlagzeuger auf jenem Album "Mournin'", das mit den entspannten Klängen bei "MorgenJazz" so gar nichts gemein hat. Vor der ersten Pause bei dem dreistündigen Auftritt glänzte Sängerin Katrin Armani mit dem hinreißenden "Where Is It Written?", im Original gesungen von Barbra Streisand, die der Mannheimer Musik-Hochschulabsolventin stimmlich als Vorbild gilt, wie sie erzählt.

"Diese klassische, klare und verständliche Stimme ist umwerfend", lobt Zuhörer Manfred Beuttenmüller den Gesang Armanis und den "kammermusikalischen Jazz" des Trios. "Das ist lyrische Musik, die von Harmonien und Stimmungen lebt", erklärt Walter Sielski, der mit Rössler in einer Band spielt, die Faszination. Auch Rüdiger Müller ist selbst Musiker und völlig angetan: "Super gut. Die Auswahl der Titel spricht Jazzbegeisterte an. Dafür, dass sie ohne Schlagzeug und Keyboard spielen, hat es mordsgroove und Feeling." "Es ist immer wieder erstaunlich, wenn so eine kleine Combo einfach nichts vermissen lässt", sagt Christian Dobirr. "Fantastisch" findet es der Ex-Lehrer, Maler und Jazzer Rudolf Klee und lobt besonders, dass Gitarrist Marcus Armani, der Gatte der Sängerin, "auf seinen sechs Saiten praktisch drei Instrumente spielt".

Dass aber auch die Umgebung eine Rolle spielte, stellt der Seckenheimer Grünen-Landtagsabgeordnete Wolfgang Raufelder fest: "Die Reihe ist ja für Qualität bekannt, aber das Ambiente hier ist unschlagbar." Bewirtet hat das "Ochsen"-Team die Gäste des "Mannheimer Morgen". Die Redakteure Dr. Klaus Backes und Achim Horak sowie Kundenforum-Mitarbeiterin Dagmar Wolf standen Lesern Rede und Antwort. "Johanniter"-Sanis blieben "arbeitslos". Noch einmal Bürgermeister Ziegler: "Tolle Stimme, klasse Gitarre, das Saxofon schmeichelt sich dazu ein: Von Stimmung und Atmosphäre her passt das genau zu Ladenburg." Ein Wiederhören mit den Armanis gibt es schon am Donnerstag, 3. Oktober, im Domhof, wo sie ihr Programm "Panonnica, die Jazz-Baroness" vorstellen wollen."

© Mannheimer Morgen, Montag, 29.07.2013

"MorgenJazz" in Ladenburg

„Beim ersten "MorgenJazz" auf dem Ladenburger Marktplatz übertrafen das grandiose Ladenburger Duo Armani² sowie Saxofon-Altmeister Knut Rössler aus Schwetzingen alle Erwartungen.“ (Mannheimer Morgen)
Mannheimer Morgen Jazz
Jazz im Quadrat Mannheimer MorgenMorgenjazz in LadenburgMannheimer Morgen Jazz

"Zauberhafte Klanggebilde"

"Mit den spielfreudigen und spontan agierenden Musikern der Gruppe Armani² geht die beliebte Musikreihe "MorgenJazz" am Samstag, 27. Juli, auf dem Ladenburger Marktplatz in die zweite Runde. Von 11 bis 14 Uhr erklingen auf der "MorgenJazz"-Bühne romantische Jazzstandards in intimer, kammermusikalischer Atmosphäre.

In der Band Armani2 treffen aufeinander: Katrin Armani (Gesang), der international anerkannte Jazzgitarrist, Komponist und Dozent Marcus Armani sowie Knut Rössler am Tenor- /Sopransaxofon. Jazzfreunden bietet das stilistisch versierte Trio feinsinnige Gitarrenpoesie in der Tradition des amerikanischen Saitenvirtuosen Joe Pass (1929- 1994). Das Spiel Marcus Armanis, der auch die bekannte Konzertreihe "The Spot" im Jazzhaus Heidelberg aus der Taufe hob, geht mit dem sensiblen Gesang seiner Ehefrau Katrin eine hörenswerte, gefühlvolle Verbindung ein.

Das in Ladenburg lebende Ehepaar versteht sich - so der Eindruck eines Musikkritikers - hervorragend auf die kühle Klarheit des Cool Jazz, die der Heidelberger Saxofonist Knut Rössler gekonnt ins Spiel bringe. Manches Mal schüre Rössler auch sanft die Glut der John-Coltrane- Tradition. In jedem Fall sei hier ein äußerst kultiviertes Trio am Werk.
Vertreter des "Mannheimer Morgen" stehen den Besuchern während des Konzerts am Stand des "MM" gerne Rede und Antwort." Ro

© Mannheimer Morgen, Freitag, 26.07.2013

Katrin-Armani-Vocal-Jazz

;-) Alles macht sich auf zum Konzert von Armani² feat. Knut Rössler...

Armani 2 Knut Roessler Jazz Ladenburg
…denn am Samstag den 27. Juli 2013 ist es soweit! Armani² spielen mit Special Guest Knut Rössler am Tenorsaxophon beim Mannheimer Morgen Jazz auf dem ladenburger Marktplatz. Konzertbeginn ist 11:00 Uhr und wir freuen und Euch zu sehen!

Tolles Konzert vor ausverkauftem Haus

Vielen Dank an alle Eberbacher für den schönen Abend und den herzlichen Empfang, vielen Dank Christiane Pfisterer für die Bilder.Duo Pfisterer Armani EberbachCrossing Abbey RoadNicolai Pfisterer Marcus Armani

Crossing Abbey Road… Nach Eberbach

Am Samstag den 29. Juni 2013 ist das Duo Pfisterer/Armani mit einem mitreißenden Beatlesprogramm im Club 55 in Eberbach zu Gast. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr, nix wie hin!

DouPFEberbach

Swing ist mein Ding, ein Treffen mit Kai Podack

Am Freitag den 28. Juni ist Kai Podack mein Gast bei „The Spot“ im Jazzhaus Heidelberg. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Sänger, seine Stücke und seine aktuelle CD.

"Klangwolken im Cool Jazz"

MorgenJazz-2013

"Mit großer Dynamik und Sensibilität sind sie im Cool Jazz beheimatet."

MorgenJazz-Sommer-2013

Neulich auf der Musikmesse FfM

Alle Jahre wieder machen Christian Eckert und ich uns auf den Weg nach Frankfurt um für Höfner Guitars zu spielen. Wie jedes Jahr war es auch diesmal ein riesen Spass, besonders schön war es die ganze „Höfner-Family“ wieder zu sehen. Some things never change.

Auf zum Neuen Deutschen Jazzpreis

Heute Abend spielen Nicolai Pfisterer (Sax), Marcus Armani (Git), Valentin Link (Bass) und Christian Huber (Drums) die Session im Anschluss an den „Neuen Deutschen Jazzpreis 2013“ in der Alten Feuerwache in Mannheim. Ab 23:00 Uhr beginnt der Spass, die Vorfreude ist enorm…
Neuer Deutscher Jazzpreis

Heute Abend im Jazzclub Karlsruhe

MO // 4. Februar 2013 // 20.00 Uhr
Jazzclub Karlsruhe

Gitarre // Marcus Armani
Bass // Torsten Steudinger
Drums // Stefan Günther

Die Jam Session im Jazzclub ist längst zu einer festen Institution im Karlsruher Musikleben geworden. Vielleicht liegt es an den beiden ungeschriebenen Regeln, die Torsten Steudinger und Stefan Günther aufgestellt haben. Erstens: Alles darf. Zweitens: Nichts muss. Daraus hat sich eine lebendige Spielkultur auf hohem Niveau entwickelt, die Musiker und Zuhörer stets aufs Neue. Am Anfang steht nur die bewährte Rhythmusgruppe. In welche Richtung sich der Abend dann entwickelt, liegt ganz bei den Musikern, die spontan einsteigen.

Jazzclub Karlsruhe

Maurice Kühn ist heute Abend mein Gast im Jazzhaus HD

The Spot


Jeden Monat lädt der Ladenburger Jazzgitarrist Marcus Armani einen Musiker der Szene ein, sich in einem zweiteiligen Konzert von einer unbekannten Seite zu zeigen. Im Dezember zu Gast bei The Spot ist der Bassist Maurice Kühn. Erleben sie die Musiker im Soloteil des Abends mal ganz ohne Filter. SOLO. Ohne Effekte, ohne Begleitung, ohne Band, und hören sie im Duoteil, dass das Ganze eben mehr ist als die Summe seiner Teile.

Maurice Kühn


Kühn, Jahrgang 1986, kam über Klavier, Gitarre und E-Bass im Alter von 18 Jahren zum Kontrabass. Nach Abitur und Zivildienst folgte das Musikstudium an der Universität Mannheim, dass er 2011 mit dem Bachelor of Music abschloss. Als freischaffender Musiker ist Maurice Kühn in allen Genres zu Hause. Ob klassisches Orchester und Kammermusik oder in Rock, Pop und Soulbands; bei Musicals oder in Bigbands; auf großen oder kleinen Bühnen - überall fühlt er sich wohl und sorgt für das nötige Fundament. Am liebsten aber spielt er Jazz. Als vielgefragter Sideman ist er regelmäßig in Deutschland, Frankreich und Luxembourg unterwegs. Maurice Kühn spielt seinen Bass in Quinten gestimmt anstatt wie sonst üblich in Quarten. Dabei entsteht ein klarer, singender Ton. Diese Klangveränderung sowie die vielseitigeren Möglichkeiten der Stimmung wie Akkorde und der größere Tonumfang ergeben einen Sound, den man so mit Sicherheit noch nicht gehört hat.

Maurice Kuhn Bass

Heute Abend in deutschlands ältestem Jazzclub, dem Cave 54 in Heidelberg

Jamsession im Cave54 mit:

Piet Klinger // Sax und Moderation
Marcus Armani // Gitarre
Fulghencio Medina // Drums
Maurice Kühn // Bass

Jamsession