Dozentenkonzert des Ladenburger Jazzworkshop 2017

Bereits zum vierten Mal seit 2014 sind wieder Musiker und Sänger aus nah und fern zu Gast beim Ladenburger Jazzworkshop. Diesmal freuen sich der Ladenburger Gitarrist Marcus Armani und der Hirschberger Saxofonist Nicolai Pfisterer als Organisatoren mit ihren Dozentenkollegen über 75 Teilnehmer.

jazzworkshop jazzpodium ladenburg jazz workshop

Als eine "super Sache" für Ladenburg bezeichnete Bürgermeister Stefan Schmutz bei der Begrüßung der Gäste im Domhofsaal das viertägige Seminar. Passt es doch charakterlich zum inoffiziellen städtischen Motto "Kultur mit Genuss", das Schmutz seit seinem Amtsantritt Anfang April immer wieder hervorhebt. Während der vier Workshop-Tage coachen neun Dozenten Anfänger, Fortgeschrittene und auch echte Könner "in entspannter Urlaubsatmosphäre", wie es Armani formulierte, an ihren Instrumenten. Täglich kommt es nach "Feierabend" zu Jamsessions der Teilnehmer. So auch heute Abend um 19 Uhr auf der Terrasse des Hotels zur Krone in der Brauergasse 2 und morgen Nachmittag an der Wehrmauer. Am Ende des ersten Tags gaben jedoch zunächst alle neun Dozenten ein Konzert im Glashaus am Reinhold-Schulz-Waldpark. Auf der Bühne stand mit dem Hirschberger Pfisterer auch der Gewinner des Neuen Deutschen Kompositionspreises, der bei der Bluesnummer zum Auftakt solistisch glänzte.

workshop jazz trompete bastian stein

Ein neues Gesicht im bewährten Team: der Kölner Trompeter Bastian Stein. "Der ist klasse", zeigt sich Walter Sielski begeistert von dem jungen Dozenten. Obwohl das Ladenburger Mitglied des Jazzquintetts "Second Circle" um Knut Rössler schon seit bald 50 Jahren Trompete spielt, lernt Sielski bei solchen Workshops immer gerne weiter hinzu. Stein vermittele sein Konzept kompetent und geradlinig. "Und er ist unglaublich virtuos", sagt Sielski. Wie sehr Stein sein Instrument beherrscht, stellte er allen Zuhörern im Solo bei Duke Pearsons Bebop-Stück "Is That So?" eindrucksvoll unter Beweis.

Ein weiterer Höhepunkt: der von der Ladenburger Sängerin Katrin Armani hinreißend dargebotene Klassiker "Pannonica" von Thelonious Monk. Dass aufgrund der Nachfrage zwei Saxofon- Klassen gebildet wurden und mit sechs Posaunisten so viele wie vorher nie mit Garrelt Sieben arbeiten, hob ein hochzufriedener Marcus Armani hervor. Außerdem traten die Dozenten Martin Simon (Bass), Wolfgang Disch (Drums), Paul Stoltze (Saxofon) und Volker Engelberth (Klavier) auf.

© Mannheimer Morgen, Samstag, 17.06.2017

Videovorschau auf neue Konzertreihe im Jazzhaus HD

Jeden Monat lädt der Jazzgitarrist Marcus Armani einen herausragenden Musiker ins Heidelberger Jazzhaus ein, um sich gemeinsam mit diesem Gast einem besonderen musikalischen Thema zu widmen. Der Saxophonist Knut Rössler ist im am 23. Juni 2017 zu Gast zum Thema "70 Jahre Jazzsaxophon – eine musikalische Reise von Charlie Parker bis Joshua Redman." Alle Gäste der Reihe 'The Spot' finden Sie hier.


Wir sehen uns in Worms ;-)

Private Selection 2016 feat. Jean-François Michel


FR // 19.08.2016 // 20:3 0 // Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

Jazz And Joy Festival

2012 erstmals im Programm, inzwischen schon zur Tradition geworden – die Private Selection! Jedes Jahr aufs Neue bringen David Maier, der künstlerische Leiter des Festivals, und sein Berater Thomas Siffling, Produzent und Trompeter, exklusiv für das Festival herausragende Jazzmusiker aus der Region zusammen. Und das Tolle daran: Sie haben in dieser Konstellation noch nie gemeinsam Musik gemacht und stellen ein Programm auf die Beine, das es so noch nie zuvor gab. 2016 sind der Jazzgitarrist Marcus Armani, Tobias Schmitt am Kontrabass, der Wormser Pianist Johannes Ambrosius sowie Christoph Schnell am Schlagzeug mit dabei. Der Saxofonist Jean-François Michel aus der Bourgogne komplettiert die Auswahl.



Private Selection Worms Jazz And Joy 2016
Jean-François Michel: Saxofon
Marcus Armani: Gitarre
Tobias Schmitt: Kontrabass
Johannes Ambrosius: Klavier
Christoph Schnell: Schlagzeug

Die Sommerreihe der IG Jazz | Mit Tony Lakatos & Marcus Armani - Teil 3: The Political Side Of Jazz - Am 4. Oktober 2015 um 17:00 Uhr im Glashaus Ladenburg

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Saxophonist Olaf Schönborn im Ladenburger Glashaus

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Musik und Talk mit Olaf Schönborn

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Die Sommerreihe der IG Jazz | Mit Olaf Schönborn & Marcus Armani - Teil 2: The Label Side Of Jazz - Am 20. September 2015 um 17:00 Uhr im Glashaus Ladenburg

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Die Sommerkonzerte der IG-Jazz Rhein Neckar

Saxofonistin Lehmler erster Gast


Die Sommerkonzertreihe der IG Jazz Rhein-Neckar unter dem Motto "The Other Side of Jazz" beginnt am Sonntag, 21. Juni, um 17 Uhr im Ladenburger Glashaus. Dort bringt die Mannheimer Saxofonistin Alexandra Lehmler ihre Sicht als Frau in dem Geschäft, also "The Female Side Of Jazz", zum Ausdruck. Die aktuelle CD der 1979 in Bad Ems (Lahn) geborenen Jazzpreis-Trägerin 2014 des Landes Baden-Württemberg heißt "Jazz, Baby!".

Musikalischer Gastgeber ist der Ladenburger Gitarrist Marcus Armani:


Er lädt an insgesamt drei Sommernachmittagen herausragende Persönlichkeiten des deutschen Jazz ins Glashaus am Reinhold-Schulz-Waldpark ein. "Ich möchte gemeinsam mit meinen Gästen Jazz spielen, deren Lieblingsplatten kennenlernen und gemeinsam mit dem Publikum alles fragen, was ich immer schon über diese Musiker wissen wollte", erklärt Armani.

Am Sonntag, 20. September, folgt Saxofonist Olaf Schönborn mit "The Label Side Of Jazz" und am Sonntag, 4. Oktober, Saxofonist Tony Lakatos mit "The Political Side Of Jazz: Der Jazz in Ungarn zur Zeit des Eisernen Vorhangs". Vorverkaufstickets gibt's in der Ladenburger Buchhandlung am Rathaus (Hauptstraße 13). Ein Video zur Veranstaltung ist im Internet unter www.MarcusArmani.de zu sehen. pj

© Mannheimer Morgen, Freitag, 19.06.2015


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Die Sommerreihe der IG Jazz | Mit Alexandra Lehmler & Marcus Armani - Teil 1: The Female Side Of Jazz am 21. Juni 2015 um 17:00 Uhr

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Saxophonistin Alexandra Lehmler im Ladenburger Glashaus

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Sommerreihe der IG-Jazz startet

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Portrait des Ladenburger Jugend-Jazzensemble

Erster „Gig“ steigt in der Gerberstiege


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Von unserem Mitarbeiter Peter Jaschke

"Jazz ist nicht tot, er riecht nur komisch." Diesen provokanten Satz hat der 1993 verstorbene Jazzrock-Gitarrist Frank Zappa schon Mitte der 70er Jahre bei einem legendären Liveauftritt in New York geäußert. Was Zappa damit meinte, gilt bis heute. "Jazz muss sich frisch halten und Nachwuchsförderung betreiben, sonst stirbt ihm das Publikum weg", weiß der Ladenburger Musiker Marcus Armani. Was den Nachwuchs betrifft, so haben dieser Gitarrenvirtuose und seine Wahlheimat derzeit gute Karten: Gründete Armani doch 2014 mit zehn Talenten das Jugendjazzensemble Ladenburg.

Dienstags unterm Dach


Diese vielversprechende Formation ist aus dem Jazzworkshop hervorgegangen, den Armani mit seiner Frau Katrin Armani und Kollegen im vergangenen Frühjahr erstmals in Ladenburg angeboten hatte. "Damals haben die Jugendlichen gemeinsam im Ensemble gespielt, sich kennengelernt, Freundschaften geschlossen und waren traurig, als der Workshop zu Ende war", erzählt Armani vor der jüngsten dienstäglichen Probe im Dachgeschoss des Jugend- und Kulturzentrums "Kiste".

Bei Bürgermeister Rainer Ziegler hatte Armani auf Anhieb ein offenes Ohr gefunden mit der Idee, den jungen Leuten weiterhin und regelmäßig ein Forum zu bieten, um ihr Talent auszubauen. Ziegler sprach mit Rainer Döhring vom "Kiste"-Trägerverein, der ebenfalls gleich Feuer und Flamme war.

"Dass Rainer Döhring uns hier so unfassbare Möglichkeiten eröffnet, hätte ich nie gedacht", zeigt sich Armani hocherfreut über den Kollegen aus dem Rock- und Pop-Fach: Döhring erweise sich als "Freund der Jugendmusikförderung" und unterstütze das Jazzensemble mit Equipment, "wie man es sich besser nicht wünschen kann". Armani selbst hat indes den Nachholbedarf bei der Jazzförderung im Combo-Bereich erkannt und scheut keine Mühen, diese Lücke zu schließen.

"Zum Einen fehlte bislang das Knowhow im Bereich Ensemble-Coaching, zum Anderen müssen viele Stücke extra für die Jugendlichen umgeschrieben und arrangiert werden, damit es für die jungen Musiker spielbar ist und das kostet sehr viel Zeit, die ich aber gerne investiere", erklärt Armani, der als Profi um die Herausforderungen weiß, mit denen der Jazz heute konfrontiert ist. Ein Grund dafür ist, dass Jazz "eine sehr komplexe Musik ist, die dem Spieler alles abverlangt und manchen Zuhörer überfordert".

Doch beim Ladenburger Jugendjazzensemble läuft es wie geschmiert. "Mittlerweile haben wir ein Repertoire von sieben Stücken mit improvisierten Soli, die sich auch noch gut anhören. Das ist eine enorme Leistung", zeigt sich Armani begeistert von den bisherigen Ergebnissen. "Außerdem genieße sich die gute Stimmung und das lockere, aber dennoch konzentrierte Proben", fügt Armani hinzu. Seine Ansprüche sind gleichwohl hoch: "Die jungen Musiker müssen spontan, variabel sowie kommunikativ zugleich sein und stets die Harmonien des Stückes vorausdenken, während sie darüber improvisieren." Um es Laien besser zu beschreiben, verwendet Armani ein Bild: "Das ist ein wenig wie Schachspielen, während man auf einem Einrad sitzt, das auf einem Barren steht."

Was Jugend zu Jazz sagt


Stimmen von Musikern des Jugendjazzensembles Ladenburg:

Finn Orlando Jülicher (E-Bass): "Durch das Jazzensemble bin ich schon ein sehr viel besserer Bassist geworden: Man muss alle Töne kennen, in allen Lagen spielen können und sich rhythmisch zurechtfinden, um nicht 'rauszufliegen."

Jonas Rupp (Trompete): "Jazz habe ich durch meinen Vater kennengelernt. Er hat mir Kind Of Blue von Miles Davis vorgespielt, und ich war begeistert. Das war mein Einstieg in diese Musik. Im Jazzensemble lernen wir alles auch mit der Theorie von der Pike auf, das ist toll."

Till Ture Jülicher (Kornett): "Die größte Herausforderung ist das Improvisieren: den Akkordfolgen zuvor zu kommen und ihnen nicht hinterher zu rennen."

Jonas Kuhlmann (Gitarre): "Interaktion zwischen den Musikern ist das Tolle am Jazz. Ich komme aus der Klassik, wo man die Werke sehr lange studiert und zum Schluss den Klang des Komponisten genießen kann, der sich auch sehr viel Zeit beim Komponieren genommen hat. Beim Jazz geht es mehr um den Moment, ums Loslassen und Improvisieren. Ich mag aber beide Welten!"

Merle Thoma (Altsaxofon): "Im Pop-Bereich kann man vielleicht schneller Fortschritte erzielen als im Jazz, wo es länger dauert, bis die Band zusammen gut klingt, das ist am Anfang echt gewöhnungsbedürftig. Dafür hat im Jazz jeder Einzelne mehr Freiheiten, aber auch mehr Verantwortung."

Meta Lu Jülicher (Altsaxofon):
"Beim Improvisieren auch auf das zu reagieren, was die Rhythmusgruppe spielt, ist für mich die größte Herausforderung. Auf jeden gleichermaßen zu hören, ist das Wichtigste." pj

Jugend-Jazz_Ensemble-LadenburgIn diesem Sinne besteht Armanis Jugendjazzensemble im ersten Jahr aus den folgenden 13- bis 17-jährigen "Artisten" unter anderem aus Ladenburg, Neckarau, Altenbach und Heppenheim: Sara-Florentine Milcent (Gesang, Landesgewinnerin "Jugend musiziert" 2015 in der Sparte Musical-Gesang), Jonas Rupp (Trompete), Till Ture Jülicher (Kornett), Meta Lu Jülicher (Altsaxophon), Merle Thoma (Altsaxophon), Felix Mitgau (Gitarre), Jonas Kuhlmann (Gitarre, Landesgewinner "Jugend musiziert" 2015 in der Sparte Klassische Gitarre), Finn Orlando Jülicher (E-Bass ), Malte Glombitza (Piano) und Jonathan Gom (Schlagzeug). Neue Gesichter sind willkommen. Gesucht werden 14- bis 17-Jährige, die Tenorsaxofon oder Posaune spielen.
Auftritt beim Altstadtfest

Die genannten zehn Nachwuchstalente sind bereits beim "Lebendigen Adventskalender" Ende 2014 in der "Kiste", auf einer Jamsession im "Cave 54" in Heidelberg und bei einer der Ladenburger Glashaus-Sessions aufgetreten. Der erste größere Gig steht gemeinsam mit der Ladenburger "Bürger-Jazzcombo" am Altstadtfest-Samstag, 12. September, von 15 bis 17 Uhr in der Ladenburger Gerberstiege bevor.


© Mannheimer Morgen, Samstag, 30.05.2015

"Konzert mit den hervorragenden Instrumentalisten Marcus Armani an der Gitarre und Sängerin Katrin Armani"

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Konzert: Das Duo Armani erzählt im Leutershausener Olympia-Kino die Geschichte der Pannonica mit Worten und Musik

Besondere Beziehung in besonderer Zeit


LEUTERSHAUSEN. Wenn schwarze Jazzmusiker der Nachkriegsjahre Dutzende Lieder zu Ehren einer weißen Baronin schreiben, dann ist das eine Geschichte wert. Die Geschichte der Pannonica Baronesse de Koenigswarter, geborene Rothschild, erzählte das Jazz-Duo Armani mit Worten und Klängen und entführte das Publikum des Olympia-Kinos in die Wiege des Modern Jazz in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Jam-Sessions im Hotel


Die „Jazz-Baronesse“ engagierte sich in New York für die schwarzen Jazz-Musiker in der vom Rassismus geprägten Gesellschaft der USA der Nachkriegsjahre. Sie war mit ihrer Luxus-Limousine in den Schwarzenvierteln unterwegs, unterstützte Musiker und ihre Familien finanziell und mit Lebensmitteln, half bei juristischen Schwierigkeiten, vermittelte Auftritte und Plattenverträge und sorgte in ihrer Hotelsuite im Stanhope-Hotel in der Fifth Avenue für viele Jazz-Jam-Sessions, was ihrem Ruf als royaler Nachkomme ganz und gar nicht zugutekam. Eine ganz besondere Beziehung unterhielt sie zu Thelonious Monk, der als Mitbegründer des Bebop-Jazz gilt.

Das Duo Armani, bestehend aus den beiden hervorragenden Instrumentalisten Marcus Armani an der Gitarre und Sängerin Katrin Armani, widmete den größten Teil ihres Auftritts im Lichtspieltheater den Werken des introvertierten wie exzentrischen Jazz-Pianisten und Komponisten und startete in das Programm mit dessen sanfter Komposition „Around Midnight“ – jenem Lied, das gespielt wurde, als nach dem Tod der Baronesse ihre Asche im Hudson River bei New York verstreut wurde, wie es ihr letzter Wunsch war. Schließlich sei es auch dieses Lied gewesen, dass die Baroness, die als Widerstandskämpferin in Frankreich gegen das NS-Regime gekämpft hatte und dann nach Mexiko geflohen war, 1952 nach New York kommen ließ, um in die Welt der Jazz-Clubs einzutauchen.

Katrin Armani ließ das Leben der Baroness Revue passieren. In ihren informativen und unterhaltsamen Ansagen der einzelnen Stücke. Zwei Jahre später lernte Pannonica bei einem Konzert in Paris den von ihr verehrten Musiker kennen, einen Moment, den die beiden Musiker mit dem Stück „April in Paris“ von Verone Duke in Szene setzten. Ein Lied, in dem Marcus Armani seine Fingerfertigkeit als Jazz-Gitarrist unter Beweis stellte, mit einer gekonnten Mischung aus Rhythmus. und Solo-Gitarren-Einlagen.

Dass eben diese weiße reiche Adlige und ihr Miteinander mit den schwarzen Musikern und ihrer Kultur großen Eindruck hinterließen, dafür sind die gesellschaftlichen Gegebenheiten der damaligen amerikanischen Apartheid zu berücksichtigen, die es Farbigen wohl erlaubte, in Hotels und Gaststätten zu musizieren, die sie als Publikum jedoch aufgrund ihrer Hautfarbe nicht besuchen durften. Eines von etlichen Liedern bekannter Jazzgrößen das „Nica“ gewidmet war, hat Horace Silver geschrieben und es „Nica’s Dream“ genannt.

Die Gründe für den Wandel der Frau von Hof zur Hipster-Ikone beschrieb Katrin Armani in dem für die Baroness gewidmeten Monk-Stück „Panonnica“ und dem flotten Bebop-Titel „In walked Bud“. Die Einschränkungen, die sich Panonnica im höfischen Umfeld unterziehen musste und die strikten Regeln, seien für sie Motiv gewesen, aus dieser Welt auszubrechen. Ganz anders das Leben in New York, das auch seine Schattenseiten hatte. Alkohol, Marihuana und Heroin waren
schon damals die ständigen Begleiter vieler Musiker. So kam es zum Skandal, als im Alter von 34 Jahren der legendäre Musiker Charlie Parker in der Hotelsuite der Baroness seinem Drogenmissbrauch erlag. Der Song den Parker seinem Drogen-Dealer „Moose“ gewidmet hatte, „Moose the mooch“, zeugte auch von dem im Gegensatz zum gemächlichen Musikvorgänger Swing schnellen fast hektischen Charakter der ebenfalls von Parker geprägten Bebop-Musik.

Für Monk ins Gefängnis


Die Drogen wurden Monk ebenfalls fast zum Verhängnis, der seine Cabaret-Card, einer Art Arbeitserlaubnis für Musiker, wegen des Fundes illegaler Substanzen verlor. Zwei Jahre lang ließ Koenigswarter ihre Kontakte spielen, bis das Papier wieder zugewiesen wurde. Als dasselbe Dilemma wenige Jahre später erneut die Karriere Monks bedrohte, ging sie sogar zwei Jahre ins Gefängnis für ihn, weil sie behauptete die Suchtmittel gehörten ihr selbst. „Reflexions“ ein weiteres Stück aus der Feder Monks, wartete mit ruhiger, sanfter Melodieführung auf und gab Raum für ein wunderschönes Vokalisten-Solo, bei dem Armani nicht mit Text, aber mit phonetischem Material zu den Gitarren-Akkorden fantastisch zu improvisieren wusste.

Die letzten neun Jahre im Leben Monks lebte er, schwer an Schizophrenie und Depression erkrankt, mit der Förderin zusammen in einem Haus und insgesamt 309 Katzen. „Das Einzige, was ich mir vorwerfe, ist, dass ich nicht in der Lage war, Thelonius Monk zu retten“, soll die Jazz-Baronesse vor ihrem Tod im Jahr 1988 gesagt haben. Das Duo Armani zauberte mit ihren hohen musikalischen Fertigkeiten und viel Liebe die Geschichte einer besonderen Beziehung in besonderen Zeiten auf die Bühne, die sich wirklich höen lassen konnte. uf

Mannheimer Morgen vom 13.5.2015

"Publikum ging beim Konzert von Anfang an begeistert mit und sparte nicht mit Applaus."


Duo Armani bringt musikalisches Porträt auf die Bühne


Pannonica-Olympiakino-RNZ


RNZ vom 10.5.2015

"Marcus Armani gründet Ladenburger Bürger Jazzensemble"

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"Jazzbaroness im Olympia Kino"

Jazzwochenende im Olympia Kino Leutershausen


Am Freitag, den 8. Mai 2015 mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre) und ihrem unvergesslichen Duo-Programm "PANNONICA - Die Jazzbaroness und die Musik von Thelonious Monk"
Konzertbrginn ist um 20:00 Uhr und der Eintritt beträgt € 15, Ermäßigt € 13.
Am Sonntag, den 10. Mai 2015 dann der Film zum Konzert: ´Round Midnight. Filmberinn ist 20:15 Uhr und der Eintritt beträgt € 5.

PANNONICA - Die Jazzbaroness


"Es ist die größte Liebesgeschichte des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Panonnica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich der Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer."

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Auf nach Karlsruhe...

Heute ab 20:00 Uhr im Jazzclub Karsruhe


Marcus Armani - Gitarre | Thosten Steudinger - Kontrabss | Stefan Günther - Schlagzeug

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Große Vorfreude auf den 3. Oktober 2014 und "Jazz im Herbst"

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LAZ vom 19. September 2014

Jazz im Herbst 2014 mit Armani² und "The Sound Of Hollywood"


Im Rahmen der Ladenburger Konzertreihe Jazz im Herbst präsentieren Katrin Armani (Gesang) & Marcus Armani (Gitarre) ihr brandneues Duoprogramm mit Klassikern aus 100 Jahren Jazz der Traumfabrik. Seit der Entstehung des Tonfilms spielt der Jazz darin eine große Rolle. Ob in den Musicalfilmen der 1930er Jahre, gesungen von Fred Astair und Ginger Rogers, oder den Disney-Erfolgen der 40er Jahre. In Hollywoodfilmen wie Die Thomas Crown Affäre und Der Flug des Phoenix über James Bond bis hin zu Yentl, Um Mitternacht, Wie ein einziger Tag oder auch als Hintergrundmusik im Wartezimmer des Zahnarztes bei Findet Nemo. Freuen Sie sich also auf ein bezauberndes Konzerthighlight in der Metropolregion, „Swingenden Vocal-Jazz in Höchstform“ und vor allem auf eine „Stimme die wahrlich ein Erlebnis ist“. Jazz im Herbst 2014, am 3. Oktober 2014 im Domhof-Saal Ladenburg, Hauptstraße 7, Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr. Ihre Karten können Sie onliene reservieren, an der Abendkasse lösen oder in der Buchhandlung am Rathaus erwerben. Eintritt € 14 / ermäßigt € 9.

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Größen der Szene am Start

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Größen der Szene am Start


Ladenburg: „MorgenJazz“ am Samstag als Höhepunkt eines viertägigen Workshops

Von unserem Mitarbeiter Peter Jaschke

Ein einzigartiges Ereignis erwartet am Samstag, 21. Juni, jazzbegeisterte Musiker und Zuhörer aus der ganzen Region: Beim diesjährigen Ladenburger Konzert aus der Reihe "MorgenJazz" verschmilzt nämlich von 11 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz das achtköpfige Dozenten-Team eines insgesamt viertägigen Jazzworkshops in der Römerstadt zum "Ladenburger Jazzkollektiv".

Die Idee dazu hatte das Ladenburg-Hirschberger Duo aus Marcus Armani (Gitarre) und Nicolai Pfisterer (Saxofon). Armani hatte zusammen mit seiner Frau Katrin 2013 schon die Premiere von MorgenJazz in Ladenburg begeisternd bestritten. Die hinreißende Ladenburger Sängerin leitet ebenso einen der Lehrgänge am verlängerten Wochenende von Donnerstag, 19. Juni, bis Sonntag, 22. Juni. Zu diesem Seminar werden über 60 Teilnehmer aus nah und fern erwartet.

Am Samstag bilden außer den genannten Musikern auch der Mannheimer Pianist Volker Engelberth sowie Heiko Hubmann (Trompete), Garrelt Sieben (Posaune), Martin Simon (Bass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug) das "Ladenburger Jazzkollektiv". Damit präsentieren sich von 11 bis 14 Uhr acht Größen der regionalen Szene auf dem Marktplatz der Römerstadt. Sie bieten ein abwechslungsreiches Programm mit Gesangsstücken wie "Fly Me To The Moon", Bebop-Werken von Dizzy Gillespie und Charlie Parker ("Moose The Mooche"), Funknummern u. a. von Jaco Pastorius sowie verjazzte Beatles-Songs. Jeder Musiker soll seine Lieblingsstilistik einbringen.

„MorgenJazz“ in Ladenburg

Die Veranstaltung findet am Samstag, 21. Juni, von 11 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz statt, der Eintritt ist frei.
Eine Mitarbeiterin des MorgenForums steht in dieser Zeit für Fragen rund um Abo, Vertrieb und und Anzeigen zur Verfügung.
"MM"-Redakteur Dr. Klaus Backes ist als Ansprechpartner der Redaktion vor Ort. red

Weitere Termine des Workshops: Am Donnerstag, 19. Juni, endet der erste Seminartag mit einem Konzert um 20 Uhr in der "Pflastermühle". Eine zweite Jamsession findet am Freitag, 20. Juni, um 20 Uhr im Glashaus am Waldpark statt. Am Sonntag, 22. Juni, verabschieden sich die Werkstatt-Ensembles mit einem Abschlusskonzert um 16 Uhr an der historischen Wehrmauer (Lustgartenstraße) aus Ladenburg. Der Eintritt ist stets frei.



© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 18.06.2014

Geneigtes Publikum feiert Solo um Solo

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Geneigtes Publikum feiert Solo um Solo


Ladenburg: Achtköpfiges Dozenten-Kollektiv begeistert beim „MorgenJazz“ über 400 Zuhörer auf dem Marktplatz / Ziegler lobt Musiker-Seminar und „MM“-Konzertreihe

Von unserem Mitarbeiter Peter Jaschke

Acht hervorragende Solisten und ein ebenso abwechslungsreiches wie anspruchsvolles, aber zugleich eingängiges Programm: Das "Ladenburger Jazzkollektiv" hat am Samstag beim dreistündigen "MorgenJazz" auf dem Marktplatz der Römerstadt zeitweise über 400 Zuhörer begeistert. Das fachkundige Publikum saß auf Bierbänken, auf den Stufen des Marienbrunnens und füllte bei perfektem Openair-Wetter neben Stehplätzen auch die umliegenden Straßencafés. Solo um Solo wurde mit gebührendem Applaus gefeiert.

"Es geht aber auch nicht besser. Kunst kommt eben doch von Können", findet mit Rudolf Klee einer der Mitbegründer der einst noch lebendigeren Ladenburger Jazzszene lobende Worte für den Auftritt des Oktetts, das die Qualitäten großer Bigbands und kleinerer Combos glänzend vereinte. "Es ist gefällig, aber nicht kommerziell, und kommt von Herzen", freut sich Klee. "Echt klasse", schnalzt Reinhard Schneider mit der Zunge, nachdem Spitzengitarrist Marcus Armani und Saxofon-Ass Nicolai Pfisterer das erste von drei Sets mit einer verjazzten Version von "Lucy In The Sky With Diamonds" (The Beatles) bravourös beendet hatten.

"Jazz passt zu Ladenburg." Was Bürgermeister Rainer Ziegler im "Mannheimer Morgen" vor dem 1. Jazz-Workshop unter der Regie von Armani (Ladenburg) und Pfisterer (Hirschberg) gesagt hatte, können die Organisatoren am Samstag nur unterstreichen: "Das ist eine ganz tolle Veranstaltung", sagt Armani. Er und sieben weitere Seminardozenten bildeten das "Ladenburger Jazzkollektiv". Der Gitarrist würdigte die Konzertreihe der Tageszeitung ebenso wie Zieglers Engagement für den Workshop mit über 60 Teilnehmern aus nah und fern, darunter viele junge Musiker aus Ladenburger Schulen und der Stadtkapelle.

Beispielgebend: Die 16-jährige Nachwuchssängerin Sara-Florentine Milcent lebt in Mannheim-Neckarau und hat ebenfalls am Jazzseminar teilgenommen. Auch sie ist begeistert: "Das Lehrerkonzert des Jazzkollektivs ist echt toll. Es macht Spaß, den Profis zuzusehen. Da schaut man sich schon etwas ab, zum Beispiel, wie man mit der Stimme toll improvisieren kann." Man lerne durchaus auch beim Zuhören etwas dazu, pflichtet ihr die junge Ladenburger Saxofonistin Meta Jülicher (15) bei.

Geschenkt: Die Ladenburger Schüler Jonas Rupp (13) und Marius Berlinghof (16) gehören ebenfalls zu den Teilnehmern des Jazz-Workshops, dessen Dozenten das "Ladenburger Jazzkollektiv" gebildet haben: "Es ist echt gut: Die können mit ihren Instrumenten umgehen und spielen gut zusammen", sagt Saxofonist Marius. "Das Konzert gefällt mir gut, weil die Musiker so perfekt harmonieren", erklärt Jungtrompeter Jonas und führt aus: "Besonders Heiko Hubmann überzeugt mich." Hubmann spielte Trompete und Flügelhorn. Jonas hatte das Seminar von seinem Vater geschenkt bekommen, der früher bei Funk- und Jazzbands aktiv war.

Verwandtenbesuch: Aus Bruchsal ist Anne Köhrer zum Konzert des "Ladenburger Jazzkollektivs" gekommen. Die 16-jährige Sängerin hat eine Tante in Ladenburg, die wiederum die Sängerin und Dozentin Katrin Armani kennt. Als Anne von dem parallel laufenden Jazz-Workshop des Ehepaars Armani und weiterer Jazzgrößen aus der Region hörte, war sie gleich Feuer und Flamme. "Ich habe bisher nur klassisch gesungen und hier in Ladenburg viel gelernt. Ziemlich cool finde ich auch, dass beim Dozenten-Konzert so viele Leute da sind."

"MorgenJazz belebt Stadt"

"An vielen Orten in unserer Stadt wird Musik gemacht und wird auch Jazz gemacht", gibt Bürgermeister Ziegler das Kompliment an örtliche Akteure und "Keimzellen" weiter. Im Gespräch gestand Ziegler, dass er jenen mehrtägigen Jazz-Workshop gerne wieder in der Stadt begrüßen würde. "Da werden junge Leute aus Musikschule und Bläserklassen an den Jazz herangeführt", erklärt das Stadtoberhaupt. Der "MorgenJazz", der bereits zum zweiten Mal auf dem Marktplatz stattfand, belebe die Stadt löblicherweise. Ansprechpartner für unsere Leser waren "MM"-Redakteur Dr. Klaus Backes und MorgenForum-Mitarbeiterin Dagmar Wolf.

"Die Atmosphäre hier auf dem Marktplatz mit seiner malerischen Kulisse ist berauschend. Und was hier Jazzer aus der Umgebung sind: toll", bringt es Freizeitmusiker Kurt W. Zepf auf den Punkt. Sein Urteil über das "Jazzkollektiv"? "Das dürfte das Glanzlicht dieser Reihe sein: So etwas bekommt man heute selten zu hören, eine volle Besetzung mit drei Bläsern, und dann noch in dieser Qualität."

Einen der vielen Höhepunkte bestritt Heiko Hubmann mit seinem wunderbaren Solo am Flügelhorn bei "Dear Jackman", einem Stück aus der Feder von "Kollektiv"-Posaunist Garrelt Sieben. Diese Klänge trugen die Zuhörer förmlich fort. "Mir gefällt der Stil: Dieser eher lyrische Jazz ist mir sehr recht", sagte Ziegler zum Programm, das von Bebop und Bigband-Swing über Hard-Bop und Funk bis hin zu Beatles- und Filmsongs ein überaus vielfältiges Repertoire mit einigen US-Nummern aus den 30er Jahren bot. "Das kommt unheimlich gut an, bei jungen und bei Älteren", hat die Ladenburgerin Anne Sielski beobachtet, deren Mann als Trompeter ebenfalls an der Jazzwerkstatt teilgenommen hatte.

Walter Sielski war sich als Zuhörer mit seinem früheren Bandkollegen Jürgen "Blacky" Schwarz einig: "Heiko Hubmann hat hier ganz toll gespielt und zählt zur Reihe großer Schüler von Jazzprofessor Stephan Zimmerman." Jubel riefen aber auch der großartige Gesang von Katrin Armani und die schönen Beiträge von Volker Engelberth (Piano), Martin Simon (Bass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug) bei den Jazzfans im Publikum hervor.



© Mannheimer Morgen, Montag, 23.06.2014

Heute ab elf zeigen acht Dozenten ihr Können

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Heute ab elf zeigen acht Dozenten ihr Können


Von unserem Mitarbeiter Peter Jaschke

Fans der Ladenburger Stadtkapelle kennen Meta Jülicher. Ihrem Ruf als großes Talent am Saxofon machte die 15-Jährige auch beim derzeit laufenden 1. Jazz-Workshop in der Römerstadt alle Ehre. Das viertägige Musikerseminar mit insgesamt über 60 Teilnehmern aus nah und fern wurde am Donnerstag von Bürgermeister Rainer Ziegler eröffnet und endet am Sonntag um 16 Uhr mit einem Abschlusskonzert an der historischen Wehrmauer. Während einer von zwei öffentlichen Jamsessions glänzte auch Meta in der "Pflastermühle" mit ihrem Solo beim Jazzstandard "Blue Monk".

"Der erste Tag war echt gut und hat Spaß gemacht", sagt Meta Jülicher, deren jüngere Brüder Finn (Bass) und Till (Trompete) sowie Stadtkapellenkollegin Merle Thoma (Saxofon) ebenfalls am Coaching mit einer der acht renommierten Jazzgrößen um Gitarrist Marcus Armani (Ladenburg) und Saxofonist Nicolai Pfisterer (Hirschberg) teilnehmen. Alle acht Kursleiter treten heute von 11 bis 14 Uhr auf dem Ladenburger Marktplatz in der "MM"-Konzertreihe "MorgenJazz" als "Ladenburger Jazzkollektiv" auf, wie bereits ausführlich angekündigt.

Tolles Programm

Dazu zählen außer den beiden Initiatoren auch der Mannheimer Pianist Volker Engelberth, die Ladenburger Sängerin Katrin Armani sowie Heiko Hubmann (Trompete), Garrelt Sieben (Posaune), Martin Simon (Bass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug). Das Oktett bietet ein höchst abwechslungsreiches Programm mit Standards wie beispielsweise "Nobody Else But Me" und "Save Your Love For Me", Gesangsstücken wie "Cheek To Cheek", Bebop-Werken von Dizzy Gillespie und Charlie Parker, Funknummern u. a. von Jaco Pastorius sowie einen verjazzten Beatles-Song. "Es herrscht eine Superstimmung und macht total Spaß", freut sich Katrin Armani, die ebenfalls eine Workshop-Gruppe anleitet und auf das sonntägliche Abschlusskonzert aller Ensembles an der Wehrmauer (Lustgartenstraße) vorbereitet.

Einige "ihrer" Teilnehmerinnen gaben in der "Pflastermühle" mit "Bye Bye Blackbird" und "Route 66" erste Kostproben aus dem Unterricht, der nach Theoriekurs samt Harmonielehre und Gehörbildung in Domhof, Stadtbibliothek und Dalberg-Schule stattfindet. Junge und erfahrene Musiker vertiefen dabei gemeinsam ihre Improvisationskunst. "Kiste"-Trägerverein, Glashaus-Initiative im Waldpark und Stadt unterstützen die Jazzwerkstatt.

Auf der Suche nach Musikern

"Ich habe mich sehr über das Angebot gefreut und bin positiv überrascht davon, wie gut es abläuft", sagt der 18-jährige Edinger Jonathan Busse, der am Klavier vom Mannheimer Jazzpianisten Volker Engelberth profitiert und hofft, Mitmusiker für eine noch zu gründende Formation zu treffen. Begeistert zeigt sich auch der erfahrene Ladenburger Jazzmusiker Walter Sielski (Trompete und Flügelhorn), der schon an etlichen, auch internationalen, Workshops teilgenommen hat: "Es ist richtig gut aufgezogen."



© Mannheimer Morgen, Samstag, 21.06.2014


MorgenJazz mit dem Ladenburger Jazzkollektiv in Ladenburg

...bis gleich dann ;)

MorgenJazz-Ladenburg-Armani

Beim MorgenJazz mit dabei: Katrin und Marcus Armani

Lokalmatadore

"Swingender Kurzurlaub für alle"

Ladenburger-Jazzworkshop

"Swingender Kurzurlaub für alle"


Ein einzigartiges Ereignis erwartet am Samstagvormittag, 21. Juni, jazzbegeisterte Musiker und Zuhörer aus der ganzen Region: Beim diesjährigen Ladenburger Konzert aus der Reihe "MorgenJazz" verschmilzt nämlich um 11 Uhr auf dem Marktplatz das achtköpfige Dozenten-Team eines insgesamt viertägigen Jazzworkshops in der Römerstadt zum "Ladenburger Jazzkollektiv". Die Idee dazu hatte das Ladenburg-Hirschberger Duo aus Marcus Armani und Nicolai Pfisterer.

Zu einem "swingenden Kurzurlaub in der Römerstadt" laden Gitarrist Armani und Saxofonist Pfisterer am verlängerten letzten Wochenende der Pfingstferien von Donnerstag, 19. Juni, bis Sonntag, 22. Juni, ein. Armani hatte zusammen mit seiner Frau Katrin 2013 die Premiere von MorgenJazz in Ladenburg bestritten.

Zum geplanten Seminar werden über 60 Workshop-Teilnehmer aus nah und fern erwartet. Jugendliche Einsteiger ebenso wie bühnenerfahrene Amateure und Semiprofis. Darunter befinden sich unter anderem Ladenburger Stadtkapelle- Instrumentalisten und Bläser aus der Bigband des Carl- Benz-Gymnasiums. Der älteste Teilnehmer zählt 73 Lenze. Der Jüngste ist erst 13. Dabei handelt es sich um den Ladenburger Musiker Till Jülicher.

"Während der vier Workshop-Tage coachen wir die Musiker in entspannter Urlaubsatmosphäre an ihren Instrumenten", erklärt Armani beim Pressegespräch im Rathaus. Man erfülle sich mit einem differenzierten Angebot für Einsteiger und Fortgeschrittene einen Traum. "Wir wollen Generationen zusammenführen und hoffen, uns ein junges Jazzpublikum zu erschließen." An seiner und Pfisterers Seite befinden sich weitere renommierte Jazzer und Dozenten wie Katrin Armani (Gesang) und der Mannheimer Pianist Volker Engelberth.

Finale an der Wehrmauer

Außerdem sind Heiko Hubmann (Trompete), Garrelt Sieben (Posaune), Martin Simon (Bass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug) mit von der Partie. Beim Finale an der historischen Wehrmauer präsentieren das Gesangsensemble ein eigens von Katrin Armani geschriebenes Lied sowie die fünf Instrumentalensembles je zwei oder drei im Workshop vorbereitete Stücke.

"Ich freue mich auf ein lebendiges Wochenende", sagte Bürgermeister Rainer Ziegler. Die Stadt habe diesem "tollen Event für eine Kulturstadt wie Ladenburg" gerne zugesagt. Jazz passe mit seiner Vielfalt gut zu Ladenburg. Das habe man unter anderem auch bei der von dem Ladenburger Galeristen Phil Leicht ins Ladenburger Glashaus geholten Bundesjazzwerkstatt 2013 mit Alexandra Lehmler gespürt. Die jazzbegeisterte Glashaus-Initiative ist auch ein Kooperationspartner des Workshops.


© Mannheimer Morgen, Montag, 02.06.2014

Der Ladenburger Jazzworkshop 2014 - "Ein weiterer Höhepunkt in der musikalischen Kulturlandschaft der Römerstadt"

"Unser Workshop wird jeden Einzelnen musikalisch weiterbringen, sei es am Instrument selbst, in Sachen Theorie, Arrangement und Komposition oder im Bandkontext." Bürgermeister Rainer Ziegler fügt hinzu: "Ich freue mich auf dieses lebendige Wochenende." Die Vielfalt die dahinterstecke sei "grandios".

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"Jazz passt zu Ladenburg"

"Das ist ein tolles Element in einer lebendigen Kulturstadt", findet Bürgermeister Rainer Ziegler und fügt hinzu: "Jazz passt zu Ladenburg."


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Noch eine Woche bis zum "Vocal Total Festival"

Mit großer Einfühlsamkeit und Virtuosität widmeten Katrin und Marcus Armani ihre Hommage einer für die Protagonisten oft leidvollen, im Rückblick jedoch umso glanzvolleren Epoche des Jazz. (Starkenburger Echo vom 2. Mai 2014)

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Benefizkonzert für Amnesty International mit Armani²

Hören Sie am 6. April 2014 das Duo Armani² mit einem außergewöhnlichen Konzertprogramm. Für das Benefizkonzert "Refugee Music" interpretieren Katrin und Marcus Armani einmalig die Musik berühmter Flüchtlinge und verfolgter Künstler wie Kurt Weill, Bob Marley, Django Reinhardt, Freddie Mercury, Dmitry Shostakovich, Miriam Makeba, Bronislaw Kaper und vieler weiterer. Konzertbeginn im Alten Rathaus Schriesheim ist um 18:00 Uhr, die gesamten Einnahmen gehen an Amnesty International.

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Bereits jetzt sind nur noch wenige Karten verfügbar

Wir freuen uns schon auf das besondere Konzert am 6. April 2014 in Schriesheim zugunsten von Amnesty International. Es sind bereits jetzt nur noch wenige Karten verfügbar, jetzt aber schnell...
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"Jazz im Herbst" am 3. Oktober in Ladenburg

Pannonica Jazz im Herbst

Am Donnerstag den 3. Oktober findet unser Konzert „Jazz im Herbst“ im großen Saal des Ladenburger Domhofs statt. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr, Karten kosten an der Abendkasse €14 und ermäßigt €9.

Pannonica: Die Jazzbaroness...

…und die Musik von Thelonious Monk. Es ist eine der größten Liebesgeschichten des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Pannonica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt, und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich die Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer.

All Night Jazz - Von Acht bis Acht

Ja, richtig gelesen, von Acht bis Acht, also 12 Stunden Jazz nonstop mit Musikgrößen aus Deutschland und den USA. Am Freitag den 6. September 2013 geht´s los, Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr, und für´s Frühstück am nächsten Morgen ist auch gesorgt. Was will man mehr?
All Night Jazz in Gross Rohrheim

"Zauberhafte Klanggebilde"

"Mit den spielfreudigen und spontan agierenden Musikern der Gruppe Armani² geht die beliebte Musikreihe "MorgenJazz" am Samstag, 27. Juli, auf dem Ladenburger Marktplatz in die zweite Runde. Von 11 bis 14 Uhr erklingen auf der "MorgenJazz"-Bühne romantische Jazzstandards in intimer, kammermusikalischer Atmosphäre.

In der Band Armani2 treffen aufeinander: Katrin Armani (Gesang), der international anerkannte Jazzgitarrist, Komponist und Dozent Marcus Armani sowie Knut Rössler am Tenor- /Sopransaxofon. Jazzfreunden bietet das stilistisch versierte Trio feinsinnige Gitarrenpoesie in der Tradition des amerikanischen Saitenvirtuosen Joe Pass (1929- 1994). Das Spiel Marcus Armanis, der auch die bekannte Konzertreihe "The Spot" im Jazzhaus Heidelberg aus der Taufe hob, geht mit dem sensiblen Gesang seiner Ehefrau Katrin eine hörenswerte, gefühlvolle Verbindung ein.

Das in Ladenburg lebende Ehepaar versteht sich - so der Eindruck eines Musikkritikers - hervorragend auf die kühle Klarheit des Cool Jazz, die der Heidelberger Saxofonist Knut Rössler gekonnt ins Spiel bringe. Manches Mal schüre Rössler auch sanft die Glut der John-Coltrane- Tradition. In jedem Fall sei hier ein äußerst kultiviertes Trio am Werk.
Vertreter des "Mannheimer Morgen" stehen den Besuchern während des Konzerts am Stand des "MM" gerne Rede und Antwort." Ro

© Mannheimer Morgen, Freitag, 26.07.2013

Katrin-Armani-Vocal-Jazz

;-) Alles macht sich auf zum Konzert von Armani² feat. Knut Rössler...

Armani 2 Knut Roessler Jazz Ladenburg
…denn am Samstag den 27. Juli 2013 ist es soweit! Armani² spielen mit Special Guest Knut Rössler am Tenorsaxophon beim Mannheimer Morgen Jazz auf dem ladenburger Marktplatz. Konzertbeginn ist 11:00 Uhr und wir freuen und Euch zu sehen!

Swing ist mein Ding, ein Treffen mit Kai Podack

Am Freitag den 28. Juni ist Kai Podack mein Gast bei „The Spot“ im Jazzhaus Heidelberg. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Sänger, seine Stücke und seine aktuelle CD.

"Klangwolken im Cool Jazz"

MorgenJazz-2013

"Mit großer Dynamik und Sensibilität sind sie im Cool Jazz beheimatet."

MorgenJazz-Sommer-2013

Auf zum Neuen Deutschen Jazzpreis

Heute Abend spielen Nicolai Pfisterer (Sax), Marcus Armani (Git), Valentin Link (Bass) und Christian Huber (Drums) die Session im Anschluss an den „Neuen Deutschen Jazzpreis 2013“ in der Alten Feuerwache in Mannheim. Ab 23:00 Uhr beginnt der Spass, die Vorfreude ist enorm…
Neuer Deutscher Jazzpreis

Heute Abend im Jazzclub Karlsruhe

MO // 4. Februar 2013 // 20.00 Uhr
Jazzclub Karlsruhe

Gitarre // Marcus Armani
Bass // Torsten Steudinger
Drums // Stefan Günther

Die Jam Session im Jazzclub ist längst zu einer festen Institution im Karlsruher Musikleben geworden. Vielleicht liegt es an den beiden ungeschriebenen Regeln, die Torsten Steudinger und Stefan Günther aufgestellt haben. Erstens: Alles darf. Zweitens: Nichts muss. Daraus hat sich eine lebendige Spielkultur auf hohem Niveau entwickelt, die Musiker und Zuhörer stets aufs Neue. Am Anfang steht nur die bewährte Rhythmusgruppe. In welche Richtung sich der Abend dann entwickelt, liegt ganz bei den Musikern, die spontan einsteigen.

Jazzclub Karlsruhe

Maurice Kühn ist heute Abend mein Gast im Jazzhaus HD

The Spot


Jeden Monat lädt der Ladenburger Jazzgitarrist Marcus Armani einen Musiker der Szene ein, sich in einem zweiteiligen Konzert von einer unbekannten Seite zu zeigen. Im Dezember zu Gast bei The Spot ist der Bassist Maurice Kühn. Erleben sie die Musiker im Soloteil des Abends mal ganz ohne Filter. SOLO. Ohne Effekte, ohne Begleitung, ohne Band, und hören sie im Duoteil, dass das Ganze eben mehr ist als die Summe seiner Teile.

Maurice Kühn


Kühn, Jahrgang 1986, kam über Klavier, Gitarre und E-Bass im Alter von 18 Jahren zum Kontrabass. Nach Abitur und Zivildienst folgte das Musikstudium an der Universität Mannheim, dass er 2011 mit dem Bachelor of Music abschloss. Als freischaffender Musiker ist Maurice Kühn in allen Genres zu Hause. Ob klassisches Orchester und Kammermusik oder in Rock, Pop und Soulbands; bei Musicals oder in Bigbands; auf großen oder kleinen Bühnen - überall fühlt er sich wohl und sorgt für das nötige Fundament. Am liebsten aber spielt er Jazz. Als vielgefragter Sideman ist er regelmäßig in Deutschland, Frankreich und Luxembourg unterwegs. Maurice Kühn spielt seinen Bass in Quinten gestimmt anstatt wie sonst üblich in Quarten. Dabei entsteht ein klarer, singender Ton. Diese Klangveränderung sowie die vielseitigeren Möglichkeiten der Stimmung wie Akkorde und der größere Tonumfang ergeben einen Sound, den man so mit Sicherheit noch nicht gehört hat.

Maurice Kuhn Bass

Heute Abend in deutschlands ältestem Jazzclub, dem Cave 54 in Heidelberg

Jamsession im Cave54 mit:

Piet Klinger // Sax und Moderation
Marcus Armani // Gitarre
Fulghencio Medina // Drums
Maurice Kühn // Bass

Jamsession

Mein Gast im Jazzhaus Heidelberg heute Abend

The Spot


Jeden Monat lädt der Ladenburger Jazzgitarrist Marcus Armani einen Musiker der Szene ein, sich in einem zweiteiligen Konzert von einer unbekannten Seite zu zeigen. Im Dezember zu Gast bei The Spot ist der Saxophonist Alberto Menendez. Erleben sie die Musiker im Soloteil des Abends mal ganz ohne Filter. SOLO. Ohne Effekte, ohne Begleitung, ohne Band, und hören sie im Duoteil, dass das Ganze eben mehr ist als die Summe seiner Teile.


Alberto Menéndez


Jahrgang 1970, studierte zunächst an der Swiss Jazz School in Bern bei Joe Haider und Andy Scherrer und wechselte dann an die Musikhochschule Mannheim zu Prof. Jürgen Seefelder, wo er 1997 seinen Diplomabschluß absolvierte. Menéndez war in den Jahren 1995 bis 1998 Mitglied des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer mit dem er auf zahlreichen Konzerten zu hören war. Neben diesem Jazzorchester, war er auch in der Frankfurter Jazz Big Band, Russ Spiegels Big Bang und der HR Big Band zu hören, wo er heute noch aushilfsweise tätig ist. Er spielte von 1994 bis 1997 mit der Mannheimer Marching Band Mardi Gras Brass Band, die auch Eigenkompositionen von ihm veröffentlichte. Er spielte mit Jazz-Legenden wie Eddie Palmieri, Jörg Reiter, Benny Bailey, Brian Lynch, Joe Santiago, Carlos Valdes u.a. und ist auch ein gefragter Saxophonist in der kommerziellen Musikwelt, so arbeitete er mit Bobby Kimball (Toto ), Marla Glenn, Joane Faulkner, Anke Engelke, Roberto Blanco, Leith Aldeen und vielen anderen Größen der Pop-Szene zusammen. Neben der Arbeit mit seiner eigenen Band, dem Alberto Menéndez Quartet, mit der er am 25. November 2002 bei In & Out sein Début Album "Waiting for Naima" veröffentlichte, spielt er derzeit mit dem deutschen Schauspieler und Sänger Uwe Ochsenknecht und ist gern gesehener Gast der Band von Eddie Palmieri.

.Alberto Menendez Jazz Saxophon

Stephanie Neigel zu Gast bei The Spot im Jazzhaus Heidelberg

Eine Rückschau auf einen wünderschönen Abend mit Steffi Neigel bei The Spot im Heidelberger Jazzhaus, im nächsten Monat dann mit dem Kölner Kontrabassdozenten Dietmar Fuhr.

stephanie-neigel


Doukonzert mit Jazzlegende John Stowell in Ladenburg

Am 2. Oktober 2011 ist es soweit und Jazzlegende John Sowell gastiert für ein Konzert im malerischen Ladenburg. (Das Konzert ist bereits ausverkauft)

Stowell-Armani-Gitarre

Solo Jazz Guitar in Ladenurg

Solo Jazz Guitar im Atelier Schön-Stoll in Ladenburg, am 2. Oktober 2011 dann im Duo mit Jazzlegende Sohn Stowell. (Das Konzert ist bereits fast ausverkauft, also reservieren Sie bald...)