Armani² - My Romance

Katrin Armani - Gesang | Marcus Armani - Gitarre

"Konzert mit den hervorragenden Instrumentalisten Marcus Armani an der Gitarre und Sängerin Katrin Armani"

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Konzert: Das Duo Armani erzählt im Leutershausener Olympia-Kino die Geschichte der Pannonica mit Worten und Musik

Besondere Beziehung in besonderer Zeit


LEUTERSHAUSEN. Wenn schwarze Jazzmusiker der Nachkriegsjahre Dutzende Lieder zu Ehren einer weißen Baronin schreiben, dann ist das eine Geschichte wert. Die Geschichte der Pannonica Baronesse de Koenigswarter, geborene Rothschild, erzählte das Jazz-Duo Armani mit Worten und Klängen und entführte das Publikum des Olympia-Kinos in die Wiege des Modern Jazz in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Jam-Sessions im Hotel


Die „Jazz-Baronesse“ engagierte sich in New York für die schwarzen Jazz-Musiker in der vom Rassismus geprägten Gesellschaft der USA der Nachkriegsjahre. Sie war mit ihrer Luxus-Limousine in den Schwarzenvierteln unterwegs, unterstützte Musiker und ihre Familien finanziell und mit Lebensmitteln, half bei juristischen Schwierigkeiten, vermittelte Auftritte und Plattenverträge und sorgte in ihrer Hotelsuite im Stanhope-Hotel in der Fifth Avenue für viele Jazz-Jam-Sessions, was ihrem Ruf als royaler Nachkomme ganz und gar nicht zugutekam. Eine ganz besondere Beziehung unterhielt sie zu Thelonious Monk, der als Mitbegründer des Bebop-Jazz gilt.

Das Duo Armani, bestehend aus den beiden hervorragenden Instrumentalisten Marcus Armani an der Gitarre und Sängerin Katrin Armani, widmete den größten Teil ihres Auftritts im Lichtspieltheater den Werken des introvertierten wie exzentrischen Jazz-Pianisten und Komponisten und startete in das Programm mit dessen sanfter Komposition „Around Midnight“ – jenem Lied, das gespielt wurde, als nach dem Tod der Baronesse ihre Asche im Hudson River bei New York verstreut wurde, wie es ihr letzter Wunsch war. Schließlich sei es auch dieses Lied gewesen, dass die Baroness, die als Widerstandskämpferin in Frankreich gegen das NS-Regime gekämpft hatte und dann nach Mexiko geflohen war, 1952 nach New York kommen ließ, um in die Welt der Jazz-Clubs einzutauchen.

Katrin Armani ließ das Leben der Baroness Revue passieren. In ihren informativen und unterhaltsamen Ansagen der einzelnen Stücke. Zwei Jahre später lernte Pannonica bei einem Konzert in Paris den von ihr verehrten Musiker kennen, einen Moment, den die beiden Musiker mit dem Stück „April in Paris“ von Verone Duke in Szene setzten. Ein Lied, in dem Marcus Armani seine Fingerfertigkeit als Jazz-Gitarrist unter Beweis stellte, mit einer gekonnten Mischung aus Rhythmus. und Solo-Gitarren-Einlagen.

Dass eben diese weiße reiche Adlige und ihr Miteinander mit den schwarzen Musikern und ihrer Kultur großen Eindruck hinterließen, dafür sind die gesellschaftlichen Gegebenheiten der damaligen amerikanischen Apartheid zu berücksichtigen, die es Farbigen wohl erlaubte, in Hotels und Gaststätten zu musizieren, die sie als Publikum jedoch aufgrund ihrer Hautfarbe nicht besuchen durften. Eines von etlichen Liedern bekannter Jazzgrößen das „Nica“ gewidmet war, hat Horace Silver geschrieben und es „Nica’s Dream“ genannt.

Die Gründe für den Wandel der Frau von Hof zur Hipster-Ikone beschrieb Katrin Armani in dem für die Baroness gewidmeten Monk-Stück „Panonnica“ und dem flotten Bebop-Titel „In walked Bud“. Die Einschränkungen, die sich Panonnica im höfischen Umfeld unterziehen musste und die strikten Regeln, seien für sie Motiv gewesen, aus dieser Welt auszubrechen. Ganz anders das Leben in New York, das auch seine Schattenseiten hatte. Alkohol, Marihuana und Heroin waren
schon damals die ständigen Begleiter vieler Musiker. So kam es zum Skandal, als im Alter von 34 Jahren der legendäre Musiker Charlie Parker in der Hotelsuite der Baroness seinem Drogenmissbrauch erlag. Der Song den Parker seinem Drogen-Dealer „Moose“ gewidmet hatte, „Moose the mooch“, zeugte auch von dem im Gegensatz zum gemächlichen Musikvorgänger Swing schnellen fast hektischen Charakter der ebenfalls von Parker geprägten Bebop-Musik.

Für Monk ins Gefängnis


Die Drogen wurden Monk ebenfalls fast zum Verhängnis, der seine Cabaret-Card, einer Art Arbeitserlaubnis für Musiker, wegen des Fundes illegaler Substanzen verlor. Zwei Jahre lang ließ Koenigswarter ihre Kontakte spielen, bis das Papier wieder zugewiesen wurde. Als dasselbe Dilemma wenige Jahre später erneut die Karriere Monks bedrohte, ging sie sogar zwei Jahre ins Gefängnis für ihn, weil sie behauptete die Suchtmittel gehörten ihr selbst. „Reflexions“ ein weiteres Stück aus der Feder Monks, wartete mit ruhiger, sanfter Melodieführung auf und gab Raum für ein wunderschönes Vokalisten-Solo, bei dem Armani nicht mit Text, aber mit phonetischem Material zu den Gitarren-Akkorden fantastisch zu improvisieren wusste.

Die letzten neun Jahre im Leben Monks lebte er, schwer an Schizophrenie und Depression erkrankt, mit der Förderin zusammen in einem Haus und insgesamt 309 Katzen. „Das Einzige, was ich mir vorwerfe, ist, dass ich nicht in der Lage war, Thelonius Monk zu retten“, soll die Jazz-Baronesse vor ihrem Tod im Jahr 1988 gesagt haben. Das Duo Armani zauberte mit ihren hohen musikalischen Fertigkeiten und viel Liebe die Geschichte einer besonderen Beziehung in besonderen Zeiten auf die Bühne, die sich wirklich höen lassen konnte. uf

Mannheimer Morgen vom 13.5.2015

"Publikum ging beim Konzert von Anfang an begeistert mit und sparte nicht mit Applaus."


Duo Armani bringt musikalisches Porträt auf die Bühne


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RNZ vom 10.5.2015

"Jazzbaroness im Olympia Kino"

Jazzwochenende im Olympia Kino Leutershausen


Am Freitag, den 8. Mai 2015 mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre) und ihrem unvergesslichen Duo-Programm "PANNONICA - Die Jazzbaroness und die Musik von Thelonious Monk"
Konzertbrginn ist um 20:00 Uhr und der Eintritt beträgt € 15, Ermäßigt € 13.
Am Sonntag, den 10. Mai 2015 dann der Film zum Konzert: ´Round Midnight. Filmberinn ist 20:15 Uhr und der Eintritt beträgt € 5.

PANNONICA - Die Jazzbaroness


"Es ist die größte Liebesgeschichte des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Panonnica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich der Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer."

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Jazz-Baroness und Jazz-Poetik

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Jazz im Herbst 2014 - Starke Akzente und hohes Niveau

"Vorrangig überzeugte der Abend durch sein hohes und ansprechendes künstlerischen Niveau und durch starke Akzente."


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Begeisternder Streifzug durch die Traumfabrik

Mit ihrer "Jazz im Herbst" -Reihe, diemal aus der Traumfabrik, begeisterten Armani² erneut ihr Publikum im voll besetzten Domhofsaal.

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© Ladenburger Zeitung vom 10.10.2014

Armani² bringt „The Sound of Hollywood“ grandios zum Klingen

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Stimmungen von rührend bis rockig


Das Ladenburger Duo "Armani²", also Gitarrist Marcus und Sängerin Kathrin Armani, begeisterte sein Publikum mit "100 Jahre Jazz der Traumfabrik Hollywood".



Ein Glanzlicht reihte sich an das nächste bei der jüngsten Auflage von "Jazz im Herbst" mit dem Ladenburger Musikerehepaar Kathrin und Marcus Armani. Nach "Pannonica: Die Jazzbaroness und die Musik von Thelonious Monk" im Vorjahr widmete sich das Duo "Armani²" diesmal Filmsongs. "The Sound of Hollywood - 100 Jahre Jazz der Traumfabrik" hieß das sorgfältig konzipierte und virtuos dargebotene Programm mit ebenso historischem wie musikalischem Anspruch vor knapp 100 Zuhörern im Domhofsaal.

Von rührend bis rockig reichte die Palette der Stimmungen bei Songs wie My Romance (Film "Jumbo", 1962) und When You Whish Upon A Star ("Pinocchio", 1940). Unter anderem bei Letzterem kam Kathrin Armanis geschulte Stimme besonders schön zum Tragen: Klar und kraftvoll sowie sicher in allen Tonlagen. Ebenso gekonnt, ja virtuos wie auch ihr Scat-Gesang: das Gitarrenspiel von Ehemann Marcus. Beide haben schon bei den Ladenburger "MorgenJazz"-Konzerten 2013 und 2014 auf dem Marktplatz begeistert und inzwischen viele Fans.

Alle dargebotenen Stücke gehörten zu Filmsoundtracks aus verschiedenen Epochen bis heute. Mit "Sweet Home Chicago" vom großen Robert Johnson gab´s sogar einen Blues zu hören. Der Song des Deltablues-Kings und Vorbilds vieler Rockgitarristen war im 1986er US-Roadmovie "Crossroads - Pakt mit dem Teufel" zu hören. Originell: Beim mehrdeutigen Beatles-Titel "Lucy In The Sky With Diamonds" spielte Dr. Paul Jülicher, ein Ladenburger Naturwissenschaftler und Vater mehrerer jazzbegeisterter Armani-Schüler, eine Sprechrolle im Domhof.

Auch Kathrin Armani las vor, und zwar Gedanken, die Zuhörer vor dem Konzert zu Papier gebracht hatten: Wer mochte, durfte eingangs aufschreiben, was ihm gute Laune macht. Die zur Musik eingestreuten Besucherzitate passten freilich zu "My Favourite Thing" (meine Lieblingsbeschäftigung) aus dem Musical-Film "The Sound of Music".

Zu weiteren Höhepunkten zählten Stücke, bei denen Gitarrist und Sängerin die Methode "Live Looping" anwendeten. Dabei kam ein Effektgerät zum Einsatz, das eingangs der Darbietung aufgenommene Töne in Endlosschleife (Loop) wiederholt. Darüber improvisierten beide abwechselnd, was die klanglichen Möglichkeiten des Duos erweiterte und zu ausdrucksstarken Akzenten führte.

© Mannheimer Morgen, Dienstag, 07.10.2014

Große Vorfreude auf den 3. Oktober 2014 und "Jazz im Herbst"

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LAZ vom 19. September 2014

Jazz im Herbst 2014 mit Armani² und "The Sound Of Hollywood"


Im Rahmen der Ladenburger Konzertreihe Jazz im Herbst präsentieren Katrin Armani (Gesang) & Marcus Armani (Gitarre) ihr brandneues Duoprogramm mit Klassikern aus 100 Jahren Jazz der Traumfabrik. Seit der Entstehung des Tonfilms spielt der Jazz darin eine große Rolle. Ob in den Musicalfilmen der 1930er Jahre, gesungen von Fred Astair und Ginger Rogers, oder den Disney-Erfolgen der 40er Jahre. In Hollywoodfilmen wie Die Thomas Crown Affäre und Der Flug des Phoenix über James Bond bis hin zu Yentl, Um Mitternacht, Wie ein einziger Tag oder auch als Hintergrundmusik im Wartezimmer des Zahnarztes bei Findet Nemo. Freuen Sie sich also auf ein bezauberndes Konzerthighlight in der Metropolregion, „Swingenden Vocal-Jazz in Höchstform“ und vor allem auf eine „Stimme die wahrlich ein Erlebnis ist“. Jazz im Herbst 2014, am 3. Oktober 2014 im Domhof-Saal Ladenburg, Hauptstraße 7, Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr. Ihre Karten können Sie onliene reservieren, an der Abendkasse lösen oder in der Buchhandlung am Rathaus erwerben. Eintritt € 14 / ermäßigt € 9.

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"Zauberhafte Klanggebilde"

"Mit den spielfreudigen und spontan agierenden Musikern der Gruppe Armani² geht die beliebte Musikreihe "MorgenJazz" am Samstag, 27. Juli, auf dem Ladenburger Marktplatz in die zweite Runde. Von 11 bis 14 Uhr erklingen auf der "MorgenJazz"-Bühne romantische Jazzstandards in intimer, kammermusikalischer Atmosphäre.

In der Band Armani2 treffen aufeinander: Katrin Armani (Gesang), der international anerkannte Jazzgitarrist, Komponist und Dozent Marcus Armani sowie Knut Rössler am Tenor- /Sopransaxofon. Jazzfreunden bietet das stilistisch versierte Trio feinsinnige Gitarrenpoesie in der Tradition des amerikanischen Saitenvirtuosen Joe Pass (1929- 1994). Das Spiel Marcus Armanis, der auch die bekannte Konzertreihe "The Spot" im Jazzhaus Heidelberg aus der Taufe hob, geht mit dem sensiblen Gesang seiner Ehefrau Katrin eine hörenswerte, gefühlvolle Verbindung ein.

Das in Ladenburg lebende Ehepaar versteht sich - so der Eindruck eines Musikkritikers - hervorragend auf die kühle Klarheit des Cool Jazz, die der Heidelberger Saxofonist Knut Rössler gekonnt ins Spiel bringe. Manches Mal schüre Rössler auch sanft die Glut der John-Coltrane- Tradition. In jedem Fall sei hier ein äußerst kultiviertes Trio am Werk.
Vertreter des "Mannheimer Morgen" stehen den Besuchern während des Konzerts am Stand des "MM" gerne Rede und Antwort." Ro

© Mannheimer Morgen, Freitag, 26.07.2013

Katrin-Armani-Vocal-Jazz

"Matinee übertrifft alle Erwartungen."

Morgenjazz-2013-Martinee


Von unserem Mitatbeiter Peter Jaschke

"Das hat manchen überrascht: Trotz der großen Hitze kamen so viele. Beim "MorgenJazz", erstmals auf dem Ladenburger Marktplatz, blieben am Samstag nur Sonnenplätze frei. Jedes schattige Plätzchen an 30 beschirmten Biertischen, aber auch auf Eingangstreppen, Sitzbänken und in umliegenden Straßencafés war dagegen besetzt.
Auch das grandiose Ladenburger Duo Armani2 sowie Saxofon- Altmeister Knut Rössler aus Schwetzingen übertrafen alle Erwartungen. Und so wünschte sich am Ende wohl nicht nur Bürgermeister Rainer Ziegler eine "Fortsetzung dieser wunderbaren Matinee".

"Summertime", die berühmte Arie aus Gershwins "Porgy and Bess", durfte an einem solchen Tag freilich nicht fehlen. Aber auch Jazzstandards von Cannonball Adderley, Cole Porter und Thelonius Monk standen auf dem Songzettel dieses erstaunlichen Trioprojekts. Waren doch die Armanis noch lange nicht geboren, als Rössler schon an Legendärem mitwirkte: 1972 schuf seine damalige Krautrock-Band "Night Sun" mit Rössler auch an der Hammond-Orgel einen Meilenstein, der Deep Purple in nichts nachstand. "Knut ist ein begnadeter Musiker", weiß der Ladenburger Ulrich Staudt als damaliger Schlagzeuger auf jenem Album "Mournin'", das mit den entspannten Klängen bei "MorgenJazz" so gar nichts gemein hat. Vor der ersten Pause bei dem dreistündigen Auftritt glänzte Sängerin Katrin Armani mit dem hinreißenden "Where Is It Written?", im Original gesungen von Barbra Streisand, die der Mannheimer Musik-Hochschulabsolventin stimmlich als Vorbild gilt, wie sie erzählt.

"Diese klassische, klare und verständliche Stimme ist umwerfend", lobt Zuhörer Manfred Beuttenmüller den Gesang Armanis und den "kammermusikalischen Jazz" des Trios. "Das ist lyrische Musik, die von Harmonien und Stimmungen lebt", erklärt Walter Sielski, der mit Rössler in einer Band spielt, die Faszination. Auch Rüdiger Müller ist selbst Musiker und völlig angetan: "Super gut. Die Auswahl der Titel spricht Jazzbegeisterte an. Dafür, dass sie ohne Schlagzeug und Keyboard spielen, hat es mordsgroove und Feeling." "Es ist immer wieder erstaunlich, wenn so eine kleine Combo einfach nichts vermissen lässt", sagt Christian Dobirr. "Fantastisch" findet es der Ex-Lehrer, Maler und Jazzer Rudolf Klee und lobt besonders, dass Gitarrist Marcus Armani, der Gatte der Sängerin, "auf seinen sechs Saiten praktisch drei Instrumente spielt".

Dass aber auch die Umgebung eine Rolle spielte, stellt der Seckenheimer Grünen-Landtagsabgeordnete Wolfgang Raufelder fest: "Die Reihe ist ja für Qualität bekannt, aber das Ambiente hier ist unschlagbar." Bewirtet hat das "Ochsen"-Team die Gäste des "Mannheimer Morgen". Die Redakteure Dr. Klaus Backes und Achim Horak sowie Kundenforum-Mitarbeiterin Dagmar Wolf standen Lesern Rede und Antwort. "Johanniter"-Sanis blieben "arbeitslos". Noch einmal Bürgermeister Ziegler: "Tolle Stimme, klasse Gitarre, das Saxofon schmeichelt sich dazu ein: Von Stimmung und Atmosphäre her passt das genau zu Ladenburg." Ein Wiederhören mit den Armanis gibt es schon am Donnerstag, 3. Oktober, im Domhof, wo sie ihr Programm "Panonnica, die Jazz-Baroness" vorstellen wollen."

© Mannheimer Morgen, Montag, 29.07.2013

"Mit großer Dynamik und Sensibilität sind sie im Cool Jazz beheimatet."

MorgenJazz-Sommer-2013

"Swingender Vocal-Jazz in Höchstform"

...ein Konzert das man nicht so schnell vergisst, Armani² mit Jazzlegende John Stowell im Ladenburger Domhof.

Armani2-Ladenburg-Stowell

"Klangwolken im Cool Jazz"

MorgenJazz-2013

Vocal-Total Nachlese

Es war ein herrlicher Abend, vielen Dank an das tolle Publikum, die umtriebigen Organisatoren des FORUM-Kultur und an Wilfried für die Bilder.
Katrin KazooMarcus Gitarre

Noch eine Woche bis zum "Vocal Total Festival"

Mit großer Einfühlsamkeit und Virtuosität widmeten Katrin und Marcus Armani ihre Hommage einer für die Protagonisten oft leidvollen, im Rückblick jedoch umso glanzvolleren Epoche des Jazz. (Starkenburger Echo vom 2. Mai 2014)

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"Diese Stimme war ein Erlebnis"

"Wandlungsfähig, dabei hoch konzentriert und immer dem eigenen Stil treu, spiegelte sie die verschiedensten musikalischen Facetten von Blues über Jazz, Raggae bis Pop wider." (RNZ vom 14.04.2014)

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"Sein Gitarrenspiel und ihre Stimme bildeten eine Einheit."

"Fasziniert und mitgerissen wurde das Publikum von dem nuancenreichen Volumen und der Wandlungsfähigkeit der Stimme der Sängerin, die die Lieder mal sanft, mal röhrig, mal swingend, mal mit leisen, dann wieder mit energischen Tönen, doch immer mit viel Gefühl vortrug." -Mannheimer Morgen vom 12.4.14

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Bereits jetzt sind nur noch wenige Karten verfügbar

Wir freuen uns schon auf das besondere Konzert am 6. April 2014 in Schriesheim zugunsten von Amnesty International. Es sind bereits jetzt nur noch wenige Karten verfügbar, jetzt aber schnell...
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Benefizkonzert für Amnesty International mit Armani²

Hören Sie am 6. April 2014 das Duo Armani² mit einem außergewöhnlichen Konzertprogramm. Für das Benefizkonzert "Refugee Music" interpretieren Katrin und Marcus Armani einmalig die Musik berühmter Flüchtlinge und verfolgter Künstler wie Kurt Weill, Bob Marley, Django Reinhardt, Freddie Mercury, Dmitry Shostakovich, Miriam Makeba, Bronislaw Kaper und vieler weiterer. Konzertbeginn im Alten Rathaus Schriesheim ist um 18:00 Uhr, die gesamten Einnahmen gehen an Amnesty International.

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"Höchst virtuoses E-Gitarrenspiel"

„Einfach schön, aber raffiniert: Katrin Armani erzählt von der „Bebop-Baroness“ und singt Jazzsongs von Monk bis Silver…“

MaMo Kritik Pannonica 2013

"Es war eine gelungene, musikalisch brillante Reise in die Welt des Jazz"

Pannonica die Jazzbaroness Kritik der RNZ

"Jazz im Herbst" am 3. Oktober in Ladenburg

Pannonica Jazz im Herbst

Am Donnerstag den 3. Oktober findet unser Konzert „Jazz im Herbst“ im großen Saal des Ladenburger Domhofs statt. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr, Karten kosten an der Abendkasse €14 und ermäßigt €9.

Pannonica: Die Jazzbaroness...

…und die Musik von Thelonious Monk. Es ist eine der größten Liebesgeschichten des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Pannonica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt, und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich die Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer.

"MorgenJazz" in Ladenburg

„Beim ersten "MorgenJazz" auf dem Ladenburger Marktplatz übertrafen das grandiose Ladenburger Duo Armani² sowie Saxofon-Altmeister Knut Rössler aus Schwetzingen alle Erwartungen.“ (Mannheimer Morgen)
Mannheimer Morgen Jazz
Jazz im Quadrat Mannheimer MorgenMorgenjazz in LadenburgMannheimer Morgen Jazz