The Spot


Jeden Monat lädt der Jazzgitarrist Marcus Armani einen herausragenden Musiker ins Heidelberger Jazzhaus ein, um sich gemeinsam mit diesem Gast einem besonderen musikalischen Thema zu widmen. Am 13. Juli 2018 ist der Harmonika-Virtuose Jens Bunge zum Thema "Toots Thielemans, Bill Evans and beyond" zu Gast. Freuen Sie sich auf ein spannendes Duokonzert mit zeitloser Musik in einer außergewöhnlichen Besetzung.

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Ein Konzertabend, ein musikalisches Thema & ein besonderer Gast ...

TerminProjektOrtZeit
23. Juni 2017– The Spot mit dem Saxophonisten Knut Rössler
70 Jahre Jazz-Saxophon – eine musikalische Reise von Charlie Parker bis Joshua Redman
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
7. Juli 2017– The Spot mit dem Pianisten Volker Engelberth
Die Musik von Bill Evans und Jim Hall
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
15. September 2017– The Spot mit zwei Mitbegründern des Klezmer Quartett Heidelberg:
Holger Teichert (Klarinette) und Roland Döringer (Kontrabass)

Klezmer & Gypsy Music – Die Wurzeln des Modern Jazz
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
20. Oktober 2017– The Spot mit dem Saxophonisten Nicolai Pfisterer
Die Musik von Lennon McCartney // RELOADED!
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
10. November 2017– The Spot mit dem Gitarristen Jörg Teichert
Telecaster vs. Jazzmaster – Wie Leo Fender mit seinen Gitarren die Welt verändert hat
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
8. Dezember 2017– The Spot mit der Sängerin Maren Kips
Ornithology – Birds in Jazz!
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
19. Januar 2018– The Spot mit dem Sänger und Gitarristen Michael "Kosho" Koschorreck
The Magic Of Funk & Soul
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
9. Februar 2018– The Spot mit der Saxophonistin Alexandra Lehmler
The Magic Of European Jazz
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
9 März 2018– The Spot mit dem Trompeter Thomas Siffling
The Magic Miles Davis
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
13. April 2018– The Spot mit der Sängerin Katrin Armani
The Magic Pannonica The Jazz Baroness
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
18. Mai 2018– The Spot mit dem Trompeter Johannes Stange
Vintage Jazz – Louis Armstrong and beyond
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
13. Juli 2018– The Spot mit dem Harmonika-Virtuosen Jens Bunge
Toots Thielemans, Bill Evans and beyond
Jazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
21. September 2018– The Spot mit dem Saxophonisten und Label-Chef Olaf SchönbornJazzhaus Heidelberg21:00 Uhr
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Knut Rössler

Knut Rössler wurde 1945 in Heidelberg geboren, 1960 begann er, inspiriert von Lehrern des Gymnasiums, unter ihrer Anleitung Dixieland zu spielen. "Individuelle Freiheit", so Rössler, sei "im Jazz von zentraler Bedeutung" und darüber hinaus auch ein wichtiger Teil seiner Lebenseinstellung. Ende der 60er Jahre, Rössler erinnert sich beeindruckt an eine Rede Rudi Dutschkes an der Universität Heidelberg, gründet er mit schwarzen Musikern aus den umliegenden Kasernen seine erste Band "Group Of Soul". Zu dieser Zeit beginnt der junge Musiker Saxophon zu spielen, vorher hatte er Trompete, Posaune und auch Klavier gespielt. Die "Group of Soul" gewinnt auf Anhieb viele Preise, doch Rössler will Neues. In den folgenden Jahrzehnten lebt Rössler eine Jazzkariere die ihresgleichen sucht. Er spielt nicht nur mit internationalen Größen wie Lauren Newton, Alphonse Mouzon, Christoph Spendel und Miroslav Vitouš Platten ein, sondern war immer auch ein Live-Musiker. "Ich war in fast allen deutschen Jazzkellern," berichtet er. Tourneen führten ihn um die ganze Welt. "Im Rahmen meiner Musik hatte ich viele Tourneen in Europa, sogar bis nach Asien sind wir gekommen". Seine aktuelle CD "Octagon" mit dem Lautenisten Johannes Vogt ist bei ACT Music erschienen und sei "Europas Beitrag zur Weiterentwicklung des Jazz" (kulturSPIEGEL).

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Volker Engelberth

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Volker Engelberth, lebt in Mannheim und Köln. Er begann mit klassischem Klavierunterricht und studierte von 2004 bis 2009 Jazz-Piano bei Professor Joerg Reiter an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim. Darüber hinaus erhielt er Unterricht bei John Taylor, Hubert Nuss und Frank Chastenier.

2016 wurde Volker Engelberth mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Seit 2011 ist er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Nach den zwei hochgelobten Trio-Alben 'Perpetuum' (2012) und 'Kaleidoskop' (2015), veröffentlicht er nun im Juni 2016 mit 'Jigsaw Puzzles' in Quintett-Besetzung seine dritte CD als Bandleader. Des weiteren ist er als Sideman regelmäßig in zahlreichen JazzProjekten zu hören. So spielt er momentan unter anderem in den Bands des Gitarristen Sebastian Böhlen, des Tenoristen Alexander Kuhn und der Sängerin Stephanie Neigel, sowie in Duo-Projekten mit dem Bassisten Thomas Stabenow oder der Sängerin Julia Pellegrini.Neben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet Volker Engelberth als Lehrbeauftragter für Jazz-Klavier und Ensemble an der Musikhochschule Stuttgart.

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Holger Teichert (Klarinette) & Roland Döringer (Bass)

– Zwei der Mitbegründer des Klezmer Quartett Heidelberg

Das Klazmerquartett aus Heidelberg

Das Klezmer Quartett Heidelberg greift den aktuellen Stil europäischer und amerikanischer Klezmer-Interpreten auf und schafft zugleich, die Spielweise der alten Klezmorim aus Osteuropa wieder aufleben zu lassen.

In mehr als 10 Jahren der Zusammenarbeit hat sich die Gruppe ein Repertoire erspielt, das sich zwar vorrangig der Klezmermusik widmet, aber auch – wie es schon früher bei den Klezmorim üblich war – die Musik anderer ethnischer Gruppen integriert. Traditionelle Melodien dienen als Grundlage für eigene weltoffene Arrangements oder als Inspiration für Eigenkompositionen. So klingt in jedem Lied eine eigene Welt an – mal geht es rau und explosiv zu, im nächsten Moment sind es die sanften und zärtlichen Töne, die die Seele berühren.

Unterhaltsame wie informative Anekdoten geben dem Konzertbesucher Einblicke in die jüdische Kultur und die temperamentvolle Darbietung und Spielfreude der Musiker schaffen eine Atmosphäre, die das Publikum mitreißt. Durch ihre mitreißende Spielfreude und den humorvollen Umgang mit der Musik spielten sich die fünf Musiker vom Rhein-Neckar-Kreis im süd- und norddeutschen Raum, sowie in der Schweiz und in Frankreich in die Herzen ihrer Zuhörer.

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Nicolai Pfisterer

– Der Gewinner des Neuen Deutschen Kompositionspreis 2017

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Er studierte von 2006-2010 Jazz-Saxophon bei Prof. Jürgen Seefelder an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim mit dem Abschluss Bachelor of Music. Bei Prof. Steffen Schorn absolvierte er seinen Master of Music von 2013-2015 an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2015 hat er regelmäßigen Saxophon- und Kompositionsunterricht bei Karsten Gorzel in Freiburg.

Im Jahr 2017 gewinnt er den Neuen Deutschen Kompositionspreis mit seinem Zehn-Minuten-Werk „Mannheim tanzt“. Weiterhin ist er als Instrumentalpädagoge und Ensemblecoach tätig. Beim Ladenburger Jazzworkshop leitet er Kurse für Jazz-Saxophon, Arrangement/Komposition sowie Gehörbildung/Harmonielehre. Besonders liebevoll und detailreich komponiert er für seine Band SaxShop. Sein familiärer Lebensmittelpunkt liegt seit Ende 2016 in Hemsbach.

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Jörg Teichert

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Was haben eigentlich Jimmy Hendrix, Bill Frisell, Eric Clapton, Roy Buchanan, Jeff Beck, Mark Knopfler, Keith Richards, Ed Bickert, Albert Collins, Bob Dylan, George Harrison, Mike Stern, Jimmy Page und Ted Greene gemeinsam?
Eine Vorliebe für Fender Gitarren. Wir spielen die Musik der Fender-Stars und erzählen die Geschichte des Mannes, der mit seinen Instrumenten die Welt verändertet hat: Leo Fender
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Jörg Teichert ist ein Berufsmusiker und Gitarrist aus Mannheim. Mit einem Faible für Analoges, Akustisches und Bluesiges, klassischen Wurzeln und jazzigem Gitarrenstudium ist er mit einer Vielzahl von Projekten unterwegs. Außerdem komponiert er, verdingt sich als Theatermusiker und unterrichtet. Wenn Umstände oder Musik es erfordern, spielt Jörg Teichert auch furchtlos Banjo, Mandoline oder Tuba, und soll auch schon hinter einem Gesangsmikrofon gesehen worden sein. Dass er sich stilistisch nicht festlegt und von Klezmer bis Surfrock vieles nagelt, was ihm vor das jeweilige Instrument kommt, ist für ihn Pflicht und Kür in einem: Es gibt zu viele tolle Musikrichtungen, als dass er sich auf eine beschränken wollte.

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Maren Kips

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Sie ist für die Bühne geboren und ihre musikalische Vielseitigkeit lässt ebenso aufhorchen, wie ihre sängerische Klasse.
Die Rheinpfalz

Ornithology! Mit Musik von Norah Jones, Charlie "Bird" Parker, Jimi Hendrix, Stevie Wonder, Miles Davis, den Beatles, Norma Winstone u. v. m. Wir haben uns auf die Suche nach den schönsten Würdigungen an die "Jazzmusiker der Natur" gemacht und stellen unser Konzert unter das Motto Ornithology – Birds in Jazz!

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Michael "Kosho" Koschorreck

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Photo by Tino Oac

Michael "Kosho" Koschorreck, vielen bekannt als Gitarrist der Söhne Mannheims, spielt während der letzten 25 Jahre unter anderem bei Nena, Xavier Naidoo, Les McCann u. v. m. In den 1990er Jahren wendet er sich verstärkt den Möglichkeiten der akustischen Gitarre zu und entwickelt seinen unverkennbaren Stil "Mondo Funk Guitar", in welchem er Elemente aus Bossa Nova, Blues, Jazz und Flamenco miteinander verschmelzen lässt. So entsteht die berühmte Mischung aus Jazz, Brazil und Pop, die heute in seiner Musik zu hören ist. Seit 2003 ist er Dozent für Gitarre an der Popakademie Baden-Württemberg und schreibt darüber hinaus Musik für Theater und Film.

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Alexandra Lehmler

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Die 1979 in Bad Ems (Lahn) geborene Saxophonistin, die seit vielen Jahren in Mannheim lebt, wusste schon früh, wohin ihr Weg führen sollte. Angefangen bei ihrer Zeit im „Landesmusikgymnasium Rheinland Pfalz“, wo sie 2000 ihr Abitur machte. Es folgte ein Studium an der Musikhochschule in Mannheim, das Lehmler im Sommer 2005 mit einer glatten Note 1 abschloss. Gekrönt wurde dieser Erfolg durch ein Auslandssemester in Paris, welches sie im Rahmen ihres Aufbaustudiums an der Musikhochschule Stuttgart absolvieren konnte.

Für ihr Schaffen wird Alexandra Lehmler 2014 der Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen.

So weit der äußere Rahmen, doch was wäre ein Studium ohne praktische Einsätze, ohne zahllose Tage und Nächte im Tonstudio oder auf der Bühne? Dass sich ein Musiker nur dann weiterentwickeln kann, wenn er mit anderen Musikern und vor Publikum spielt, hat Alexandra Lehmler schon früh erkannt. Seit 2000 unterhält sie ihre eigene Band, mit der sie seit Jahren im In- und Ausland erfolgreich unterwegs ist. Mittlerweile sind vom „Alexandra Lehmler Quintett“ mit „Sundance“, „Die Welt von unten gesehen“, „No Blah Blah“, „Jazz, Baby!“ und "Sans Mots" fünf CDs erschienen. Das Debütalbum „Sundance“ von 2007 wurde auch prompt für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Auch die aktuelle Veröffentlichung „Jazz, Baby“ wurde für den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Alexandra Lehmler ist mittlerweile eine feste Größe im Rhein-Neckar-Raum: Sie ist Mitglied in der IG Jazz Rhein-Neckar, hat dort lange den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ organisiert und ist Gründungsmitglied des „Hermann Art Kollektivs“.

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Thomas Siffling

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Some people claim that success kills your drive but not for Thomas Siffling! For many years he belongs to the pioneers of the young European jazz scene and made himself a name in countless appearances and concerts all around the globe. Even after releasing four albums and touring around the world for the last 15 years. Thomas has constantly looked to reinvent himself and the Trio has evolved into a harmonic quintet with new members, instrumentation and new sounds. The new sound is a mixture of Norwegian spheres (like Bugge Wesseltoft), compatible Groove-elements á la Medeski Martin Wood and a light touch of Miles Davis. Siffling stands for an unconventional border crosser of jazz music. Self built loops, electronic samples and the courage to always aim for progression.

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Katrin Armani

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Die Jazzbaroness


– und die Musik von Thelonious Monk

Es ist die schönste Liebesgeschichte des Jazz. Als die Baronin Pannonica de Koenigswarter, geborene Rothschild, einen Freund in New York besucht, spielt dieser ihr eine Aufnahme des Titels ´Round Midnight von Thelonious Monk vor und Panonnica verliebt sich Hals über Kopf in den ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannten Pianisten. Sie beschließt daraufhin, nicht zu ihrer Familie und den fünf Kindern zurückzukehren, sondern im New York der Nachkriegszeit nach diesem Pianisten zu suchen. Als sie Monk, seinerseits ebenfalls verheiratet, schließlich ausfindig macht, entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, um die sich viele Legenden ranken und in welcher Legendäres geschah. Die reiche Pannonica entwickelt sich nebenbei zur ersten Mäzenin des Jazz, ist in allen Clubs und mit allen Cats, wie sich die Jazzmusiker dieser Zeit nennen, bestens bekannt und die Verehrung ist gegenseitig. Viele der großen Jazzmusiker wie Horace Silver, Kenny Dorham, Tommy Flanagan und natürlich Monk selbst widmen Pannonica daraufhin eigene Kompositionen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Katrin Armani (Gesang) und Marcus Armani (Gitarre), einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, Episoden aus dem Leben Pannonicas und natürlich der Musik von Thelonious Monk und all ihrer Verehrer.

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Johannes Stange

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Johannes Stange (*1987 in Gießen) lebt und arbeitet in Mannheim. Er absolvierte in den Jahren 2007 bis 2012 ein Bachelorstudium mit Hauptfach Jazztrompete bei Prof. Stephan Zimmermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, zudem ein Privatstudium bei Karsten Gorzel. 2012 bis 2015 folgte das Masterstudium im Fach Jazzkomposition bei Prof. Jürgen Friedrich, ebenfalls in Mannheim. Johannes Stange spielte u.a. im Bundesjazzorchester, er gründete und leitet das Tangojazzorchesters GOZO und das Oldtimejazzensembles Little Vintage Orchestra und ist Gründungsmitglied des Orientaljazzensembles LebiDerya.

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Jens Bunge

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Jens BungeJens Bunge wurde am 24. September 1963 geboren. Im Alter von 18 Jahren begann er, sich das Spielen der chromatischen Mundharmonika selbst beizubringen. Durch die Aufnahmen von Toots Thielemans beeinflusst, fand er bald zu seiner Leidenschaft für den Jazz.

Mitte der 80er Jahre, während er an der Universität Heidelberg Theologie studierte (Bunge ist ordinierter evangelischer Pfarrer!), trat der Autodidakt erstmals mit örtlichen Big Bands und Jazzgruppen auf. In den folgenden Jahren spielte er als Gastsolist mit der Thilo Berg Big Band feat. Ack van Rooyen und Barbara Dennerlein, mit Art Farmer, Bill Ramsey und dem Deutschen Jugend Jazz Orchester BuJazzO unter Leitung von Peter Herbolzheimer.

Als unermüdlicher Globetrotter hat er seine Mundharmonika schon auf allen Kontinenten erklingen lassen: New York, Chicago, San Francisco, Montreal, Honolulu, Rio de Janeiro, Sydney, Singapur, Hongkong, Bangkok und Kapstadt sind nur einige der Plätze, an denen er bereits gastierte.

Bunge schreibt - abwechselnd mit Jamey Aebersold - regelmäßig Artikel für die Jazz-Kolumne des internationalen Fachmagazins "The Harmonica Educator".

Jens Bunge hat bisher sechs CDs unter eigenem Namen eingespielt und erscheint als Gast auf Aufnahmen von Ralf Gauck, Peter Lehel, Chantal und vielen anderen. Jens Bunge spielt überwiegend eine goldene „Super 64 Chromonica“ der Firma HOHNER, sowie eine von Bill Romel optimierte „64 Chromonica“

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Jazzhaus Heidelberg


Leyergasse 6
D – 69117 Heidelberg
Tel: 06221 - 4332040
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